Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

... und die Fragen, die sich davor und dabei ergeben.
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johndoe
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von johndoe »

Gargamel hat geschrieben: 22.07.2022, 09:18
johndoe: Einerseits stimme ich zu, andrerseits gibt es wohl nur sehr wenige handverlesene Stellen, die wirklich einen DrDr erfordern. Und dann vermutlich auch eher in sich ergänzenden Fächern, als in Robotik vs Ökologie :mrgreen:

Edit: außer man entwickelt umweltfreundliche Roboter, dann ist es ein perfekter Match.
Noch ein Sozialwissenschaftler :lol:
Bin selten so beleidigt worden :lol:

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Gargamel
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von Gargamel »

Wierus: Und das will was heißen! Wenn es selbst im Land des unbegrenzten Leistungsstrebens selten ist, dann sollte man definitiv die Finger davon lassen.
Ich kenne im übrigen keinen einzigen berühmten Naturwissenschaftler, Philosophen, Sozialtheoretiker etc. aus dem Zeitraum 1850 bis 2022, der zwei Dissertationen bzw. PhDs gleichzeitig in Angriff genommen hat. Und mir fällt auch keine international bekannte Koryphäe mit zwei Doktorgraden ein.
Der Vollständigkeit halber möchte ich hierzu noch Folgendes erwähnen: In den USA und Kanada sind PhD-Programme i.d.R. deutlich strukturierter, als in Deutschland. In Kanada etwa wird für die Zulassung zum Programm ein Master verlangt und nach Aufnahme ins Programm müssen weitere fortgeschrittene Kurse im eigenen Fachgebiet mit einer bestimmten Mindestnote (die über der Bestehensnote liegt) abgeschlossen werden. Dazu wird - natürlich - eine Dissertation verlangt. Außerdem ist man verpflichtet, eine bestimmte Anzahl an Papern in Fachjournalen zu veröffentlichen. Drittmittelanträge oder Ähnliches gehört i.d.R. in Kanada nicht zu den Aufgaben eines PhD-Studenten. Ferner setzt die Uni eine allgemeine Deadline, bis zu der das Programm abgeschlossen werden muss.
In den USA ist sogar ein Master IMMER integraler Bestandteil eines PhD-Programmes, auch wenn man diese bereits mit einem Master-Abschluss beginnt! Erst danach beginnt die richtige Forschungs- und Dissertationsphase. Auch hier hat man kaum administrative Aufgaben und bekommt von der Uni eine Deadline für den Abschluss. Diese kann nur auf Antrag mit ernsthaften Gründen verlängert werden. Man kann in den USA sogar ein PhD-Programm ohne Advisor beginnen. Dieser wird dann im Laufe des ersten Jahres ausgewält.
Vom Hörensagen "weiß" ich, dass die Zusammenarbeit zwischen Doktorand und Professor in Nordamerika i.d.R. merklich enger ist, als in Deutschland/Europa.

Diese Dinge sind ein Grund, weshalb ein zweiter PhD in Nordamerika sehr selten ist. In den USA etwa würde man nach einem PhD-Abschluss dazu wieder "gezwungen" werden, einen weiteren Master-Abschluss zu erlangen, um mit der Forschungsphase des zweiten PhDs zu beginnen.
Ferner haben die Unis in Nordamerika immer recht hohe Studiengebühren. An den meisten "ernsthaften" Unis bekommt man diese als PhD-Student i.d.R. zumindest teilweise erlassen. Würde man sich als fertiger PhD für ein zweites PhD-Programm bewerben, würde man glaube ich nur sehr schwer auch dieses zweite Mal Funding von der Uni zugesprochen bekommen. Und niemand mit PhD-Abschluss zahlt freiwillig ~40,000$ für einen neuen Abschluss (Master), der "unter" dem eigenen PhD liegt.
Diese "Probleme" gibt es in Deutschland ja nicht. Auch wenn man dort immer mehr in Richtung strukturierter Programme und Graduate Schools geht, die u.a. auch weitere Kurse beinhalten, bleibt ja nach wie vor die Möglichkeit der externen Promotion, die ausschließlich das promotionsordnungsgerechte Verfassen einer Dissertation vorsieht. In meinem Interessengebiet muss man dafür nicht zwingend vor Ort sein.
Wierus: Das scheint eher eine Sache für so Knaller wie Karl Lauterbach [...] zu sein.
Der Mann ist trotz zweier Doktortitel - aus Deutschland und den USA - eine Schande für die Wissenschaft.
Wierus: oder Rainer Zittelmann
Ich habe gerade mal geschaut, wer das ist. Der hat ja neben seiner zweiten Dissertation eine Autobiographie veröffentlicht, hat Zeit zum Pumpen gefunden und hat sich politisch von ganz links nach relativ weit rechts bewegt. Dir ist schon klar, dass Du mich mit so einem Beispiel wieder zu meinem erstgenannten Vorhaben motivierst ?! :lol: :wink:
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von johndoe »

Gargamel hat geschrieben: 24.07.2022, 22:42
Wierus: Das scheint eher eine Sache für so Knaller wie Karl Lauterbach [...] zu sein.
Der Mann ist trotz zweier Doktortitel - aus Deutschland und den USA - eine Schande für die Wissenschaft.
Inwiefern?
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von Wierus »

Gargamel hat geschrieben: 24.07.2022, 22:42
oder Rainer Zittelmann
Ich habe gerade mal geschaut, wer das ist. Der hat ja neben seiner zweiten Dissertation eine Autobiographie veröffentlicht, hat Zeit zum Pumpen gefunden und hat sich politisch von ganz links nach relativ weit rechts bewegt. Dir ist schon klar, dass Du mich mit so einem Beispiel wieder zu meinem erstgenannten Vorhaben motivierst ?! :lol: :wink:
Na siehste mal! Und vielleicht hilft ja Zitelmanns Ratgeber Setze dir größere Ziele! Die Erfolgsgeheimnisse der Sieger beim akademischen Abenteuer der Doppel-Promotion? Der Titel verspricht geradezu intellektuelle Tiefbohrungen in Sachen Motivation und Selbstmanagement.

Also dann: Viel Erfolg!
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von Wierus »

johndoe hat geschrieben: 22.07.2022, 14:55
Gargamel hat geschrieben: 22.07.2022, 09:18Noch ein Sozialwissenschaftler :lol:
Bin selten so beleidigt worden :lol:
Haaa! :mrgreen: Aber wenigstens tendiert die Häufigkeit von Plagiaten in der Soziologie gegen Null (siehe zum Vergleich Jura); und Soziologie-Dissertationen haben auf jeden Fall mehr als 60 Seiten (siehe zum Vergleich Medizin).

johndoe hat geschrieben: 24.07.2022, 23:52
Gargamel hat geschrieben: 24.07.2022, 22:42
Knaller wie Karl Lauterbach
Der Mann ist trotz zweier Doktortitel - aus Deutschland und den USA - eine Schande für die Wissenschaft.
Inwiefern?
Ganz aktuell: Gesundheitsökonom Lauterbach widerspricht dem -- aus medizinischen Experten zusammengesetzten -- Wissenschaftsrat hinsichtlich der Notwendigkeit von Impfungen für jüngere Menschen.
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von Nomen Nescio »

Wierus hat geschrieben: 25.07.2022, 00:36
johndoe hat geschrieben: 24.07.2022, 23:52
Gargamel hat geschrieben: 24.07.2022, 22:42Der Mann ist trotz zweier Doktortitel - aus Deutschland und den USA - eine Schande für die Wissenschaft.
Inwiefern?
Ganz aktuell: Gesundheitsökonom Lauterbach widerspricht dem -- aus medizinischen Experten zusammengesetzten -- Wissenschaftsrat hinsichtlich der Notwendigkeit von Impfungen für jüngere Menschen.
Wem auch immer zu widersprechen, reicht für sich so gut wie nie, um als Schande für die Wissenschaft zu gelten. Ich fülle in deinem Satz mal fix einige Textbausteine anders, und du darfst deine Einschätzung gern wiederholen. ;)
a) Gesundheitsökonom Lauterbach -> Albert Einstein
b) dem -- aus medizinischen Experten zusammengesetzten -- Wissenschaftsrat -> der -- mit mehr aktuellen wie zukünftigen Nobelpreisträgern in subatomarer Physik, als je wieder jmd auf der Gegenseite seiner Meinung vereint hatte, bestückten -- creme de la creme der (vorwiegend) Väter und/oder Befürworter der Quntenmechnik
c) hinsichtlich der Notwendigkeit von Impfungen für jüngere Menschen. -> hinsichtlich der Deutung subatomarer Prozesse durch QM.
Trollschutzerklärung: Ich halte mich aus threads mit erhöhtem Trollpotential heraus. Im Fehlerfall möge der Troll bitte "NEIN, ich bin nicht einverstanden." drücken.
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von Wierus »

Nomen Nescio hat geschrieben: 25.07.2022, 12:10
Wierus hat geschrieben: 25.07.2022, 00:36
johndoe hat geschrieben: 24.07.2022, 23:52Inwiefern?
Ganz aktuell: Gesundheitsökonom Lauterbach widerspricht dem -- aus medizinischen Experten zusammengesetzten -- Wissenschaftsrat hinsichtlich der Notwendigkeit von Impfungen für jüngere Menschen.
Wem auch immer zu widersprechen, reicht für sich so gut wie nie, um als Schande für die Wissenschaft zu gelten. Ich fülle in deinem Satz mal fix einige Textbausteine anders, und du darfst deine Einschätzung gern wiederholen. ;)
a) Gesundheitsökonom Lauterbach -> Albert Einstein
b) dem -- aus medizinischen Experten zusammengesetzten -- Wissenschaftsrat -> der -- mit mehr aktuellen wie zukünftigen Nobelpreisträgern in subatomarer Physik, als je wieder jmd auf der Gegenseite seiner Meinung vereint hatte, bestückten -- creme de la creme der (vorwiegend) Väter und/oder Befürworter der Quntenmechnik
c) hinsichtlich der Notwendigkeit von Impfungen für jüngere Menschen. -> hinsichtlich der Deutung subatomarer Prozesse durch QM.
Es ging offensichtlich um Corona-Impfungen... du weißt schon, die Krankheit, die man trotz erhaltener Impfung in sich tragen und an andere weitergeben kann und die für Jugendliche und ganz besonders für Kinder ungefährlicher ist als eine Erkältung.

Aber auch ganz abgesehen davon: Lauterbach mit Einstein zu vergleichen ist mehr als nur verwegen. :mrgreen:
Gargamel
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von Gargamel »

Wierus: Das scheint eher eine Sache für so Knaller wie Karl Lauterbach [...] zu sein.
Der Mann ist trotz zweier Doktortitel - aus Deutschland und den USA - eine Schande für die Wissenschaft.
Inwiefern?
Ich bin normalerweise nicht wirklich auf dem Laufenden, wenn es um die Lebensläufe von Personen des öffentlichen Lebens geht, aber den von Lauterbach habe ich mir während der Pandemie mal genauer angeschaut. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat Lauterbach für seinen Dr.med. ein Gammaskop (weiter)entwickelt, d.h. er war dafür irgendwo an der Schnittstelle zwischen Medizinphysik und Messtechnik tätig. Das sind i.d.R. Domänen von Physikern bzw. Elektroingenieuren. Auch wenn ich selbst kein Medizinstudium absolviert habe, so fehlt mir doch irgendwo die Vorstellungskraft, inwiefern ein frisch gebackener Mediziner in diesem Bereich mehr als einen inkrementellen Beitrag leisten kann, insbesondere innerhalb von knapp 2 Jahren und dann noch an 2-3 verschiedenen Standorten in Deutschland und den USA. Insofern halte ich seinen Dr.med. (nach dieser oberflächlichen Betrachtung) nicht für ausreichend, um seine Fähigkeiten als Wissenschaftler zu belegen - ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren!
Seinen PhD hat er an der Harvard Medical School gemacht, und zwar an der Schnittstelle zwischen Medizinethik und Gesundheitsökonomie. Ich habe zu wenig Wissen in diesen Gebieten, um hier über seine wissenschaftliche Leistung zu urteilen. Nehmen wir also einfach an, dass dieser PhD durchaus eine solide Leistung war.
Jetzt ist es aber doch so, dass Lauterbach in der Öffentlichkeit weder als Gesundheitsökonom noch als Medizinethiker auftritt, sondern als "studierter Epidemiologe und Professor für Epidemiologie". Er ist durchaus Professor, sein Institut wurde seinerzeit als "Instituts für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft" gegründet, hat mittlerweile aber den Namen geändert, der jetzt irgendwo "Epidemiologie" beinhaltet. Das Einzige, was man Lauterbach in diesem Bereich VIELLEICHT zurechnen könnte, wäre sein Master in Public Health (MPH). Allerdings bilden diese Programme mitnichten immer Epidemiologen aus (das weiß ich, weil meine Freundin ebenfalls einen MPH gemacht hat), sondern zielen i.d.R. viel mehr auf Gesundheitsökonomie und -politik ab, auch wenn sie durchaus Epidemiologie-Module enthalten können.

In der Summe ist mir völlig schleierhaft, auf welcher Basis Lauterbach permanent irgendwelche epidemiologischen Studien anführt, um seine Thesen zu stützen. So viele Studien, wie er anführt, kann er bei seinem Alltag als Bundesminister unmöglich lesen, zumal er ja - wie oben beschrieben - selbst gar kein Epidemiologe ist.
Hinzu kommt, dass er kürzlich einfach behauptet hat, es gäbe Daten, die eine vierte Impfung für alle Erwachsenen nahelegen. Der Vorsitzende der STIKO hat dem widersprochen und ich vermute, dass kaum einer "Institution" so detailierte Daten zu Corona vorliegen, wie der STIKO oder dem RKI (mit dessen Chef er ja auch schon eine Auseinandersetzung diesbezüglich hatte). Das ist in meinen Augen kein redliches Verhalten für einen Mann, der sich derart bildungsbürgerlich-elitär und wissenschaftlich fachmännisch gibt, wie es Lauterbach tut.
Ich könnte jetzt auch auf Lauterbachs Rolle bei den klinischen Studien zur Zulassung des Medikaments "Lipobay", das deutlich mehr also 100 Menschen das Leben gekostet hat, eingehen, aber das würde sicher zu weit führen. Wer daran Interesse hat, kann sich ja gerne selbst darüber informieren, um sein Bild vom "Epidemiologen Lauterbach" ein stückweit zu vervollständigen.

Nomen Nescio: Wem auch immer zu widersprechen, reicht für sich so gut wie nie, um als Schande für die Wissenschaft zu gelten. Ich fülle in deinem Satz mal fix einige Textbausteine anders, und du darfst deine Einschätzung gern wiederholen. ;)
a) Gesundheitsökonom Lauterbach -> Albert Einstein
b) dem -- aus medizinischen Experten zusammengesetzten -- Wissenschaftsrat -> der -- mit mehr aktuellen wie zukünftigen Nobelpreisträgern in subatomarer Physik, als je wieder jmd auf der Gegenseite seiner Meinung vereint hatte, bestückten -- creme de la creme der (vorwiegend) Väter und/oder Befürworter der Quntenmechnik
c) hinsichtlich der Notwendigkeit von Impfungen für jüngere Menschen. -> hinsichtlich der Deutung subatomarer Prozesse durch QM.
So beeindruckt ich von Deiner Eloquenz in Deinem ersten Beitrag war, so sehr weiß ich gar nicht wo ich anfganen soll bei diesem Vergleich, der auf so vielen Ebenen einfach nur hinkt und die Angelegenheit ungemein verzerrt...
Es fängt schlicht da an, wo ein Karl Lauterbach mit einem Albert Einstein "synonymisiert" wird, geht über die Tatsache, dass dem Wissenschaftsrat unter Garantie deutlich mehr belastbare Daten vorliegen, als Karl Lauterbach, über die Tatsache, dass Lauterbach seine BEHAUPTUNG einfach ohne jeden Beleg in den Raum gestellt hat, über die Tatsache, dass die QM zur Zeit Einsteins noch in den Kinderschuhen steckt, währen die Epidemiologie absolut etabliert ist und daher keine "alternative facts" zulässt, bis hin zu der Tatsache, dass Einstein nie behauptete, ein QM-Experte zu sein (wenngleich er durch seine Entdeckung des photoelektrischen Effekts einen wichtigen Beitrag zur experimentellen Erforschung der QM leistete, für die er später auch den Nobelpreis bekam), während Lauterbach sich sehr wohl als Experten für Epidemiologie darstellt...
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von johndoe »

Ist zwar alles mega offtopic, aber alles in allem hast du trotz des vielen Textes keine Argumente für wissenschaftliches Fehlverhalten genannt, was dein Ursprungspost suggerierte. Ich lese hier nur das übliche Bashing mit Tendenz zu Fakenews, weil die Corona-Politik einem nicht gefällt.

Wobei ich auch nicht alles gut finde, aber das sind dennoch politische Themen und keine wissenschaftliche.
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Re: Externe Promotion parallel zu "Erstpromotion"?!

Beitrag von daherrdoggda »

"Lauterbach sei weder Professor noch habe er einen Abschluss in Epidemiologie. Stimmt das?
Falsch. Karl Lauterbach ist Professor in Deutschland, Gastprofessor in Harvard (USA) und hat einen Abschluss in Epidemiologie."
https://dpa-factchecking.com/germany/210730-99-618408/

Was ist Public Health?
"Faktoren zu Gesundheit oder Krankheit in der Gesamtbevölkerung"
"Ursache und Verbreitung globaler Krankheiten"
"entwickeln und bewerten Programme zur Gesundheitsförderung"
https://www.ibe.med.uni-muenchen.de/stu ... index.html
"Prinzipien epidemiologischer Forschung, epidemiologische Arbeitsmethoden (deskriptiv, analytisch, experimentell)"
https://bsph.charite.de/studienangebot/ ... uslaufend/
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