Literaturverwaltungsprogramm für jur. Diss? (u. a.)

Fragen aus der laufenden Arbeit an der Dissertation.
Literatursuche, Motivationsprobleme, Lehrtätigkeit, Ärger mit dem Prof u.v.m.
gesslestern

Re: (Welches) Lit-Verwaltungsprogramm für jur. Diss? (u. a.…

Beitrag von gesslestern »

Hallöchen,

ich arbeite mit Citavi, jedoch nur sehr eingeschränkt. Ich habe mir zwei "Projekte" angelegt. Im ersten erfasse ich sämtliche bereits vorhandene sowie noch fehlende Literatur - einfach nur um den Überblick zu haben. Im zweiten Projekt erfasse ich alles, was ich tatsächlich zitierte. Sinne und Zweck ist die Erstellung eines Lit-Verzeichnisses. Die Fußnoten erstelle ich händig - nach alter Methode, die schon aus Hausarbeiten bekannt ist. Ich weiß zwar, dass Citavi sehr viel mehr bietet und auch Fußnoten erstellen kann, ich empfinde dies aber als umständlich und zeitraubend :?

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Birke

Re: Literaturverwaltungsprogramm für jur. Diss? (u. a.)

Beitrag von Birke »

Danke schön für deinen Bericht. :)
GAUDO

Re: Literaturverwaltungsprogramm für jur. Diss? (u. a.)

Beitrag von GAUDO »

Also ich wollte mal kurz anmerken, dass mich diese ganze Diskussion irgendwie irritiert...

Ich nutze als "Literaturverwaltungsprogramm" eine Exel-Liste, aus der ich die passenden Zitate immer per copy & paste in mein word Dokument einfüge. So hab ich einheitliche Zitate. Wenn sich doch mal was ändert, dann gehe ich halt mit "finden & ersetzen" durch die FN. Alles in Allem kein großer Auffand.

LaTeX ist rausgeflogen, weil ich keine Lust habe mir das beizubringen. Gleiches gilt für den ganzen anderen Kram, bei dem man erst mal programmieren lernen muss. Mal ehrlich, sowas braucht man als Jurist doch nie (lasse mich aber gerne eines anderen belehren ;) )

Den ganzen Kram mit den weitern Zitaten à la: "ebd., ders., aaO " usw. lasse ich sowieso raus, weil mein DV mir sonst den Kopf abreißt ;)

@ Merowinger: Hast Du echt Deinen ganzen Diss-Kram im Schließfach liegen?
Merowinger

Re: Literaturverwaltungsprogramm für jur. Diss? (u. a.)

Beitrag von Merowinger »

Ja, jetzt nach Abschluss des Projektes liegt dort ein Exemplar der Arbeit, sprich: des Buches, und zwei USB-Sticks. Einer mit dem kompletten Diss.-Material und einer mit den vom Verlag gedruckten PDFs (ich bin vertraglich verpflichtet, diese PDFs aufzubewahren).
Während der Bearbeitung habe ich dort regelmäßig eine DVD mit den aktuellen Dateien und auch eine ausgedruckte Version gelagert.

Das Schließfach hatte / habe ich aber auch unabhängig von der Diss. Manche Dinge halte ich dort für besser aufgehoben als in einem Privathaushalt. Außerdem kann man mal kleinere Wertgegenstände sicher lagern, wenn man ein paar Tage nicht zu hause ist (Urlaub z.B.).

Ich meine: es macht keinen Sinn, sich Sicherheitskopien anzufertigen, aber diese alle im gleichen Haus(halt) zu lagern. Wenn es dort zu Feuer, Wasser, Nagetierverbiss kommt, sind alle Kopien gleichermaßen betroffen. Von daher braucht man einen externen Lagerplatz. Elternhaus o.ä. geht natürlich auch. Aber wenn schon ein Schließfach vorhanden ist...
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