FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Fragen und Antworten rund um die Professur an Fachhochschule (FH) bzw. Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW)
abcde
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von abcde »

dead_souls hat geschrieben: 29.04.2026, 09:34Seitdem bin ich skeptisch, wenn jemand sofort euphorisch ist. Da ich aber old school bin habe ich noch die Worte meines alten Dekans im Kopf, wenn man jemanden zur Bewerbung auffordert, müsste man ihn eigentlich nehmen. Klar: ein Rechtsverhältnis wird nicht begründet, aber ich denke da ist ein moralischer Anspruch vorhanden.
Das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Wenn sich jemand besserer bewirbt, ist es doch vollkommen klar, dass der bessere gewinnt. Etwas anderes wäre es, wenn es nur darum ginge, die Berufungsliste vollzukriegen o. ä. Aber warum sollte jemand nicht als guter Kandidat erscheinen und aufgefordert werden, aber bei der Bewerbung kommt jemand noch besserer? Es ist ja einfach Zufall, wer sich bewirbt, also kann doch ein guter Kandidat aufgefordert werden, damit zumindest ein guter dabei ist. Wenn sich dann ein Spitzenkandidat bewirbt, sieht es eben anders aus.
dead_souls
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von dead_souls »

Zufall ist es in der Tat, wer sich bewirbt. Wenn sich morgen die berühmte eierlegende Wollmilchsau auf der Liste steht, schaut man zu Recht in die Röhre. Klar, Kandidat:in ist 10 Jahre jünger, hat doppelt so viele Publikationen und ein 10 Jahre mehr Industrierfahrung, da will ich mich nicht beschweren. Wenn morgen jemand mit 100% Passung zufällig in die Stadt zieht und die Professur will, bitte :D

Es fängt für mich an, unlauter zu werden, wenn die Stelle nicht wirklich verfügbar ist und externe Personalberater tun so, als gäbe es eine realistische Chance. Back in the day wurde auch angedeutet, dass es bereits eine Hausbewerbung gibt, bzw. Absolventinnen dieser HS müssten mindestens zwei Jahre in einer anderen Einrichtung gearbeitet haben - ein Wink mit dem Zaunpfahl.
feverish
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von feverish »

Ich bin nun schon des öfteren in Berufungsausschüssen gewesen, sei es als Teilnehmer oder als Vorsitzender. Oft werden geeignete Kandidaten von einzelnen ermuntert, sich zu bewerben, was gut ist und das Bewerberfeld oft aufwertet. Aber ob Dekan, Vorsitzender oder Mitglied: Ich bin froh, dass einzelne Personen (zumindest bei uns) nicht signifikant Einfluss nehmen können um die Entscheidung für einen Kandidaten undemokratisch zu beeinflussen.
Die vorherige Einlassung betreffend "müsste man eigentlich nehmen" finde ich diesbezüglich befremdlich und bedenklich. Da funktioniert das System jedenfalls klar nicht wie es sollte.
lordsnyder
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von lordsnyder »

Marijke hat geschrieben: 22.04.2026, 17:55 Hallo, da es bei mir auch langsam konkreter wird, sind ein paar neue Fragen aufgetaucht. Entschuldigt bitte, falls es die Infos schon irgendwo gibt. Ich hab sie noch nicht gefunden.

Home-Office/Anwesenheitszeiten während Semester und in den Semesterferien:
Im Gespräch mit der BK wurde mir berichtet, dass die VL an drei Tagen stattfinden würden, ich aber einen 4. Tag im Büro anwesend sein müsste. Das hat mich doch etwas überrascht. Ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass ich nur zu den Vorlesungen und anderen Veranstaltungen vor Ort sein müssten und dazu drei Tage im Normalfall ausreichen. Was sind eure Erfahrungen dazu? Gibt es bei euch auch solche Regeln? Oder gibt es solche Regeln, aber es wird in der Praxis anders gelebt?
Wie sieht es mit der Anwesenheit vor Ort in den Semesterferien aus?
Mir geht es als Elternteil vor allem um die Vereinbarkeit Familie/Beruf, das ist mit 40% Home-Office natürlich einfacher als mit 20%, schon weil man sich die Fahrtzeit spart. Insb. sehe ich auch nicht die Notwendigkeit, alleine in einem Büro zu sitzen, wenn es keine Veranstaltungen gibt.

Auch noch eine andere Frage, wie unterscheidet ihr zwischen verschiedenen Hochschulen oder Fakultäten? Was sind wichtige Indikatoren für euch und worauf achtet ihr, um euch für eine Hochschule zu unterscheiden, wenn es mehrere Alternativen gibt? Wie erkenne ich, dass eine Hochschule auch ein guter Arbeitsort herrscht? Wie erkenne ich, dass das Arbeitsklima gut ist?
Das ist doch sehr schwer einzuschätzen, wenn man erst in einem Bewerbungsverfahren von einer Hochschule war.

Danke euch schonmal :-)
Hallo, ich weiß nicht, ob das noch aktuell ist. Da ich zumindest von zwei Hochschulen "intern" berichten kann und mir bei den Verhandlungen auch 4 Tage Präsenz nahegelegt wurden, kann ich nur dazu Folgendes sagen:

1. Präsenz: Hier wird versucht, Druck aufzubauen, allerdings kontrolliert das in der Praxis niemand. Und eine rechtliche Handhabung ist auch nahezu unmöglich, wenn jemand zumindest seine Lehre ableistet. Natürlich kann keine Fakultät davon leben, wenn alle nur zur Lehre erscheinen, und in der Regel gibt es in gut organisierten Fakultäten einen lehrfreien Nachmittag in der Woche, wo alle wichtigen Gremiensitzungen stattfinden (Studien-, Prüfungskommission, Fakultätsrat etc.). Und in der vorlesungsfreien Zeit wird Präsenz ohnehin nicht kontrolliert, da meistens die Kollegen selbst im Home-Office, Urlaub, auf Konferenzen oder sonstwo sind. Wenn man allerdings Anfragen (insbesondere von Studierenden) unbeantwortet lässt, kann das sicherlich Unmut im Kollegium verursachen.
2. Vereinbarkeit von Familie/Beruf: Viele Hochschulen haben ja so ein schönes Zertifikat (z.B. https://www.berufundfamilie.de/auditier ... /audit-fgh). Aber Zertifikate sind am Ende auch nur Papier, das geduldig ist. Aus eigener Teilzeiterfahrung kann ich sagen, dass, wenn man das frühzeitig ankündigt (möglichst im Semester vorher), es eigentlich kein Problem ist, auch wenn Teilzeit bei Professoren noch ungewöhnlich zu sein scheint. ;) Wenn man auch im Bekanntenkreis Leute hat, die gerne mal einen Lehrauftrag übernehmen und die Kontaktdaten dem Studiendekan rüberschiebt, erleichtert man das Verfahren dem Studiendekan erheblich, die nicht gesicherte Lehre zu verteilen.
3. Arbeitsklima: Jede Hochschule, eigentlich jede Fakultät, ist eigentlich eine Überraschungstüte. Ohne interne Einblicke hat man keine Chance, sich vorher ein realistisches Bild zu machen. Zumal selten die ganze Fakultät in der BK sitzt, sondern nur ein kleiner Teil davon, und das sind meistens auch die Engagierten. Ein realistisches Bild gibt es erst nach 1-2 Semestern. Aber das Gute ist auch: IM Gegensatz zum Unternehmen kannst Du (nahezu) Dein Arbeitsumfeld frei gestalten. Du entscheidest, mit wem aus dem Kollegium Du zusammenarbeiten möchtest und wo Du es lieber bleiben lässt.
mashdoc
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von mashdoc »

Die aktuelle Rentendiskussion wird noch sehr spannend für den Professorenberuf. Diskutiert wird zumindest, dass zukünftige Professoren nicht mehr verbeamtet werden.

https://www.t-online.de/finanzen/aktuel ... nnten.html
lordsnyder
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von lordsnyder »

mashdoc hat geschrieben: 26.06.2026, 14:10 Die aktuelle Rentendiskussion wird noch sehr spannend für den Professorenberuf. Diskutiert wird zumindest, dass zukünftige Professoren nicht mehr verbeamtet werden.

https://www.t-online.de/finanzen/aktuel ... nnten.html
Ach ja, die alten Neid-, äh, soziale-Gerechtigkeits-Debatten. Ein schönes Lehrbeispiel von "Divide et impera": Spiele die verschiedenen Gruppen gegeneinander aus, so dass sie sich nicht gegen die Verantwortlichen richten.

Auch in meinem Umfeld gibt es einige, die meinen, es wäre besser, wenn die Profs in die Rentenkasse einzahlen. Wenn ich dann immer frage, wer wohl die Rentenbeiträge zahlen wird (Joker: der Steuerzahler), und was dann am Ende gewonnen ist, wenn es für alle teurer wird, dämmert meistens die Erkenntnis, dass man hier nur populistischem Unsinn auf dem Leim gegangen ist.

Die eigentliche Kernfrage wäre ja, ob die Pensionsberechnung für Beamte nicht genauso erfolgen müsste wie die eines Rentners? Darüber könnte man sicherlich durchaus diskutieren.

Und zur Verbeamtung: Meine anekdotische Stichprobe ergab, dass von 4 neuen Kollegen 3 den Job nicht angenommen hätten, wenn die Verbeamtung nicht erfolgt wäre. Insofern kann man sich schon fragen, ob die kurzfristige Ersparnis den schleichenden Qualitätsrückgang aufwiegt. Aber bis man das bemerkt, sind die Politiker von heute bereits schon lange in Rente, äh, in Pension. ;)
dns
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von dns »

lordsnyder hat geschrieben: 07.07.2026, 07:02Und zur Verbeamtung: Meine anekdotische Stichprobe ergab, dass von 4 neuen Kollegen 3 den Job nicht angenommen hätten, wenn die Verbeamtung nicht erfolgt wäre.
Ging mir genauso und schätze ich auch in meinem Umfeld so ein. Viele haben bewusst einen spürbaren Einkommensverlust in Kauf genommen, aber dafür die Vorteile der Verbeamtung einkalkuliert (Jobsicherheit, Pension). Wenn die wegfallen, müsste das Gehalt entsprechend angepasst werden - sonst gibt es noch mehr Berufungsverfahren mit zuwenig geeigneten Bewerbern, als es jetzt schon sind.

Gerade an den FHs wird's schon heute langsam grenzwertig. 18h Lehrdeputat, man soll dazu aber ordentlich forschen und Transfer und Selbstverwaltung betreiben bitteschön, und dann gibt's gerade mal W2 für Promovierte mit möglichst viel Berufserfahrung. Mag sein dass die Industriekrise ein bisschen mehr Bewerber erzeugt, aber das kann's ja auch nicht sein als langfristiges Staffing-Konzept...
qwertz
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von qwertz »

Ich habe gerade meine Berufung in der Post gefunden. Ich komme aus der Selbstständigkeit, war noch nie angestellt und habe Fragen :D

1) Die Professur startet im unbefristeten Angestelltenverhältnis ("angelehnt an W2"), die Ausschreibung sagte "Verbeamtung möglich". Was darf ich darunter verstehen? (ich bin unter der Höchstaltersgrenze für die Verbeamtung und gesundheitlich sollte es auch passen).
2) Ich soll mich telefonisch innerhalb von vier Wochen melden, um ein Berufungsgespräch zu terminieren. Sollte ich in diesem Telefonat weitere Dinge abklären neben dem Termin? Ich habe gelesen, dass hin und wieder Gehaltsvorstellungen im Voraus schriftlich begründet werden.
3) Wie läuft das Berufungsgespräch und die Gehaltsverhandlung ab? Wieviel Spielraum hat man bei den Leistungsbezügen? Mein zu versteuerndes Einkommen 2025 lag 50% über dem W2 Brutto. Zusätzlich brauche ich für die Stelle eine Zweitwohnung und habe die ganzen Mobilitätskosten. Ich habe mich aus Überzeugung beworben, aber wenn am Ende de facto weniger als 50% verfügbares netto übrig bleiben dann muss ichs mir tatsächlich nochmal überlegen. Was sind die typischen Hebel und welche Argumente haben Erfolgschancen bei den Verhandlungen?
4) Gibts weitere wichtige Aspekte, die ich im Vorfeld vor der Annahme und dem Berufungsgespräch auf dem Schirm haben sollte?
Grounded
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von Grounded »

qwertz hat geschrieben: 20.07.2026, 23:12 Ich habe gerade meine Berufung in der Post gefunden. Ich komme aus der Selbstständigkeit, war noch nie angestellt und habe Fragen :D
Hallo qwertz,

diese Fragen können dir die kompetenten Mitarbeiter:innen des Hochschullehrerbunds in einer Berufungsberatung beantworten:
https://www.hlb.de/ziel-professur/berufungsberatung
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Re: FH-Professur - Erfahrungen, Bewerbungstipps und Austausch VII - ab 2025

Beitrag von echolot »

qwertz hat geschrieben: 20.07.2026, 23:12 Ich habe gerade meine Berufung in der Post gefunden. Ich komme aus der Selbstständigkeit, war noch nie angestellt und habe Fragen :D

1) Die Professur startet im unbefristeten Angestelltenverhältnis ("angelehnt an W2"), die Ausschreibung sagte "Verbeamtung möglich". Was darf ich darunter verstehen? (ich bin unter der Höchstaltersgrenze für die Verbeamtung und gesundheitlich sollte es auch passen).
2) Ich soll mich telefonisch innerhalb von vier Wochen melden, um ein Berufungsgespräch zu terminieren. Sollte ich in diesem Telefonat weitere Dinge abklären neben dem Termin? Ich habe gelesen, dass hin und wieder Gehaltsvorstellungen im Voraus schriftlich begründet werden.
3) Wie läuft das Berufungsgespräch und die Gehaltsverhandlung ab? Wieviel Spielraum hat man bei den Leistungsbezügen? Mein zu versteuerndes Einkommen 2025 lag 50% über dem W2 Brutto. Zusätzlich brauche ich für die Stelle eine Zweitwohnung und habe die ganzen Mobilitätskosten. Ich habe mich aus Überzeugung beworben, aber wenn am Ende de facto weniger als 50% verfügbares netto übrig bleiben dann muss ichs mir tatsächlich nochmal überlegen. Was sind die typischen Hebel und welche Argumente haben Erfolgschancen bei den Verhandlungen?
4) Gibts weitere wichtige Aspekte, die ich im Vorfeld vor der Annahme und dem Berufungsgespräch auf dem Schirm haben sollte?
Erstmal Glückwunsch! Das ist eine tolle Chance, die nicht jeder bekommt. Daher ist es auf jeden Fall gut, in Ruhe darüber nachzudenken. Zu deinen Fragen (unter der Annahme, dass es sich um eine staatliche HAW handelt):

1. Je nach Bundesland wird man entweder nach einer Wartezeit verbeamtet oder auf Zeit verbeamtet und später entfristet. In meinem Bundesland konnte man ein Jahr nach dem Dienstantritt einen Antrag auf Verbeamtung stellen. Dann kamen die üblichen Fragebögen, Amtsarzt usw. Ich kenne keinen Kollegen, bei dem die Verbeamtung versagt worden wäre. Bei einem war es aus gesundheitlichen Gründen (BMI, Blutdruck, ... ) aber knapp. Manche stellen den Antrag auf Verbeamtung aber auch nicht, oder sind über der Altersgrenze. Kläre am besten vorab mit der Personalabteilung die übliche Handhabung.

2. Du kannst fragen, ob du etwas vorbereiten sollst. Meistens versuchen dich die Hochschulen aber einfach so günstig wie möglich einzukaufen. Wenn du mehr willst (Ausstattung, Berufungszulagen etc.), dann solltest du dafür Argumente / ein Konzept vorbereiten. Ob das dann klappt, ist eine andere Frage.

3. Siehe 2. Normalerweise haben die HAWs kaum Verhandlungsspielraum und im Gegensatz zu Unis gibt es auch weniger Bedarf an Laboren, Großgeräten usw. Natürlich hätte gern jeder einen oder zwei Mitarbeitende oder ein Sekretariat, aber das ist aussichtslos. Verhandeln kann man maximal noch besondere Bedingungen, wie z.B. eine Ausgleichszahlung für die Nettodifferenz zwischen Angestelltengehalt und Beamtenbesoldung. Zudem kann man über eine Absenkung des Lehrdeputats, z.B. auf 12 oder 14 SWS in den ersten zwei Semestern oder einen bestimmten Betrag für die Erstausstattung sprechen. Über Nebentätigkeiten brauchst du nicht zu sprechen, die wird man dir per Antrag ans Personaldezernat auch ganz regulär genehmigen (20% der regulären Wochenarbeitszeit, d.h. 8 h pro Woche NT sind i.d.R. kein Problem).

4. Ggf. wäre zu klären, ob du Lehrmaterial von anderen Kolleginnen oder Kollegen nachnutzen kannst, um dir den Start zu erleichtern. Das wäre insbesondere der Fall, wenn du jemandem nachfolgst.

Ansonsten wurde von Grounded schon zu Recht auf die Profis vom hlb verwiesen. Die Berufungsberatung ist auf jeden Fall sinnvoll.
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