Anwendungsbezogene Hardwareentwicklung auf dem Gebiet Magnetic Particle Imaging und Koordination des Lübecker IngenieurI

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ksenijagraefe
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Anwendungsbezogene Hardwareentwicklung auf dem Gebiet Magnetic Particle Imaging und Koordination des Lübecker IngenieurI

Beitrag von ksenijagraefe »

Die Universität zu Lübeck steht für herausragende Forschung und Lehre. Wir sind eine moderne Stiftungsuniversität, mit thematisch fokussierten Studiengängen. Als Life-Science-Universität bieten wir ein Spektrum von Medizin, Gesundheitswissenschaften und Psychologie bis hin zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik an. Unser Motto ist: „Im Focus das Leben “.

Am Institut für Medizintechnik (Direktor: Prof. Dr. Buzug) der Universität zu Lübeck ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

in Vollzeit (38,7 Stunden pro Woche) zunächst befristet auf 3 Jahre zu besetzen. Die Möglichkeit zur Teilzeittätigkeit sowie zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung ist gegeben.

Anwendungsbezogene Hardwareentwicklung auf dem Gebiet Magnetic Particle Imaging und Koordination des Lübecker IngenieurInnen Labors, eine Initiative der Schülerakademie der Universität zu Lübeck

Die Stelle ist im Bereich Magnetic Particle Imaging (MPI) angesiedelt. MPI ist ein neues Verfahren der medizinischen Bildgebung. Dieses Verfahren erfordert bis zur industriellen Einsatzreife innovative Forschungs- und Entwicklungsansätze, die am Institut für Medizintechnik in Kooperation mit der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein auf dem Hanse Innovation Campus Lübeck in einem interdisziplinären Team aus den Bereichen Physik, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Chemie, Biologie und Medizin entwickelt werden.
Gesucht wird ein/e Wissenschaftler/in mit einem überdurchschnittlich abgeschlossenen Studium der Elektrotechnik, Medizintechnik oder ähnlichem.

Kenntnisse in mehreren der folgenden Bereiche sind von Vorteil:
• Entwurf und Konstruktion von Filtern,
• Rauscharme Verstärker,
• eingebettete Programmierung (Red Pitaya),
• Bildrekonstruktion
• Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch

Die Stelle befasst sich mit der Optimierung und Weiterentwicklung des einseitigen MPI-Systems mit dem Ziel, Messungen an menschlichem Gewebe durchführen zu können. Weitere Informationen über den einseitigen Scanner finden Sie auf der Website https://www.imt.uni-luebeck.de/research ... ngle-sided.

Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit im Bereich MPI umfasst die Stelle die Koordination des Lübecker IngenieurInnen Labors, wobei mit unterschiedlichen Angeboten Schüler/innen für die Ingenieurwissenschaften begeistert werden sollen.


Die Eingruppierung erfolgt nach Maßgabe der Tarifautomatik bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13 TV-L. Eine endgültige Stellenbewertung bleibt vorbehalten.

Die Universität zu Lübeck versteht sich als moderne und weltoffene Arbeitgeberin. Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig Ihres Alters, Ihres Geschlechts, Ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Ihrer Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität. Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter. Als Bewerberin oder Bewerber mit Schwerbehinderung oder als ihnen gleichgestellte Person berücksichtigen wir Sie bei entsprechender Eignung bevorzugt.

Für weitergehende Fragen zum Aufgabengebiet steht Ihnen Dr. Ksenija Gräfe (ksenija.graefe@uni-luebeck.de, Telefon +49 451 3101 5424) gerne zur Verfügung.

Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben mit Forschungsinteressen, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte in einem PDF-Dokument an ksenija.graefe@uni-luebeck.de oder auf dem Postweg an: Dr. Ksenija Gräfe, Institut für Medizintechnik, Ratzeburger Allee 160, 23562 Lübeck
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