Die dritte Seite im Lebenslauf

Green Goddess

Re: Die dritte Seite im Lebenslauf

Beitrag von Green Goddess »

Dell hat geschrieben:Ich war jetzt auch überrascht, dass es a) eine 3. Seite gibt und b) das Anschreiben möglicherweise nicht zu den Verantwortlichen schafft.
Slightly off topic, aber stell dir (bei z.B. (international tätigen) Großunternehmen) Anschreiben oder CVs vor, die es über den Schreibtisch der Anti-Diskriminierungsbeauftragten geschafft haben (gender, age, ethnic, ..). "Zeitlose" CVs verlieren einiges an Informationsgehalt, gewollt oder lediglich in Kauf genommen, in etwas geringerem Maß gilt dies nat. auch für "laufzeitbereinigte" Berufserfahrungsinformationen. ;)

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flip
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Re: Die dritte Seite im Lebenslauf

Beitrag von flip »

Also in Großunternehmen bzw. Konzernen erwarte ich, einen Computer anstatt einer/einem Anti-Diskriminierungsbeauftragten. Da sind ja hard-facts, die man dann einsortieren kann. Das selbe gilt für ein Motivationsschreiben. Wenn es gefordert wird, dann dazulegen. Wenn nicht, dann nicht. Ich habe noch nie eins verfasst und finde es auch ein wenig befremdlich. Das ist dann im Zweifel ein oder kein haken um System. Lesen wird den Wisch eh keiner mehr im Detail.
itsme

Re: Die dritte Seite im Lebenslauf

Beitrag von itsme »

:mrgreen: Ich bin ziemlich überrascht, dass die Bewerbungsratgeber immer noch zu dieser 3. Seite raten. In dem begrenzten Ausmaß, in dem ich bis jetzt an Einstellungen beteiligt war, ist mir keine begegnet und ich sortiere Bewerbungen gerne wegen unbelegtem Gewäsch aus (ich bin motiviert, dynamisch, eigenverantwortlich ...). Wenn nicht eine konkrete Erfahrung benannt ist, bei der z.B. "eigenverantwortlich" zum Tragen kam ( und das geht auch bei Absolventen, z.B. im Rahmen von studentischen Projekten), dann hat diese Selbsteinschätzung für mich null Informationswert.
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