Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

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drrerpol
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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von drrerpol » 17.10.2020, 10:16

Eva hat geschrieben:
14.10.2020, 13:07
Bei uns (= ÖD) muss man einen "Telearbeitsantrag" stellen, um teilweise von zuhause arbeiten zu können. Jährlich neu.
Danke. In meiner Firma wird u.a. auch "Telearbeit" beantragt.

drrerpol
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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von drrerpol » 17.10.2020, 10:17

Nomen Nescio hat geschrieben:
14.10.2020, 11:47
Wenn "Telearbeit" ausdiskutiert ist, böte sich "Heimarbeit" an.
Na, deine eigens aufgesetzten Regeln, ignorierst du auch konsequent - wa? ;-)
"Telearbeit" umfasst mehr als "Homeoffice", während ersteres das "remote Arbeiten" - um endlich eure Denglischen Gemüter hier zu beruhigen -, egal wo, definiert, ist "Homeoffice" das Arbeitszimmer zu Hause. Aber sei's drum, mich interessiert, ob der Threaderöffner seine Freizeitoptimierung mit der Personalabteilung aushandeln konnte. :-)

Wierus
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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von Wierus » 17.10.2020, 12:49

drrerpol hat geschrieben:
17.10.2020, 10:17
Nomen Nescio hat geschrieben:
14.10.2020, 11:47
Wenn "Telearbeit" ausdiskutiert ist, böte sich "Heimarbeit" an.
Na, deine eigens aufgesetzten Regeln, ignorierst du auch konsequent - wa? ;-)
"Telearbeit" umfasst mehr als "Homeoffice", während ersteres das "remote Arbeiten" - um endlich eure Denglischen Gemüter hier zu beruhigen -, egal wo, definiert, ist "Homeoffice" das Arbeitszimmer zu Hause. Aber sei's drum, mich interessiert, ob der Threaderöffner seine Freizeitoptimierung mit der Personalabteilung aushandeln konnte. :-)
Bei "Telearbeit" muss ich immer an Kanal Telemedial mit Thomas Hornauer denken. Kennst du das eventuell? :)

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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von johndoe » 17.10.2020, 15:38

drrerpol hat geschrieben:
17.10.2020, 10:17
Nomen Nescio hat geschrieben:
14.10.2020, 11:47
Wenn "Telearbeit" ausdiskutiert ist, böte sich "Heimarbeit" an.
Na, deine eigens aufgesetzten Regeln, ignorierst du auch konsequent - wa? ;-)
"Telearbeit" umfasst mehr als "Homeoffice", während ersteres das "remote Arbeiten" - um endlich eure Denglischen Gemüter hier zu beruhigen -, egal wo, definiert, ist "Homeoffice" das Arbeitszimmer zu Hause. Aber sei's drum, mich interessiert, ob der Threaderöffner seine Freizeitoptimierung mit der Personalabteilung aushandeln konnte. :-)
Ich glaub, du bist eher Dr rer troll :lol:

Schon lustig,wie du einerseits davon philosophiert, was es über das heimische Büro hinaus an Telearbeit gibt, andererseits den bloßen Gedanken an die Basisvariante als Freizeitoptimierung belächelst.

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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von drrerpol » 17.10.2020, 20:23

Wierus hat geschrieben:
17.10.2020, 12:49
Bei "Telearbeit" muss ich immer an Kanal Telemedial mit Thomas Hornauer denken. Kennst du das eventuell? :)
Ist mir nicht bekannt.

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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von drrerpol » 17.10.2020, 20:28

johndoe hat geschrieben:
17.10.2020, 15:38
Ich glaub, du bist eher Dr rer troll :lol:

Schon lustig,wie du einerseits davon philosophiert, was es über das heimische Büro hinaus an Telearbeit gibt, andererseits den bloßen Gedanken an die Basisvariante als Freizeitoptimierung belächelst.
Ich glaube, du bist eher der der Troll hier, denn sonst hättest du begriffen, dass das eine eine Begriffserklärung war, das andere meine persönliche Meinung ist.

Aber zurück zum Threadersteller donkey:

Bitte teile hier mit, was aus deinem Vorhaben geworden ist. Interessiert mich wirklich, echt. ;-)

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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von donkeydoeshisphd » 20.10.2020, 10:30

drrerpol hat geschrieben:
17.10.2020, 20:28
johndoe hat geschrieben:
17.10.2020, 15:38
Ich glaub, du bist eher Dr rer troll :lol:

Schon lustig,wie du einerseits davon philosophiert, was es über das heimische Büro hinaus an Telearbeit gibt, andererseits den bloßen Gedanken an die Basisvariante als Freizeitoptimierung belächelst.
Ich glaube, du bist eher der der Troll hier, denn sonst hättest du begriffen, dass das eine eine Begriffserklärung war, das andere meine persönliche Meinung ist.

Aber zurück zum Threadersteller donkey:

Bitte teile hier mit, was aus deinem Vorhaben geworden ist. Interessiert mich wirklich, echt. ;-)
Es nervt mich etwas, dass hier die Diskussion zwischen der Arbeitswelt der 1990er Jahre und der heutigen Arbeitswelt überhand genommen hat und meine eigentlich Frage: Erfahrungswerte bzgl. der Präsenzzeiten für Professuren an FHs jetzt nicht mehr im Mittelpunkt steht.

Eine letzte Antwort an Dr. rer. troll:
Zu meiner aktuellen Situation - Job in der freien Wirtschaft (IT):
Vertraglich habe ich einen Homeofficetag (hatte ich in meiner alten Firma auch schon). Aktuell steuert der Konzern aber so um, dass es geteilte Arbeitsplätze gibt, also dass man 50% Homeoffice hat und sich mit einem Kollegen den Arbeitsplatz teilt, der dann eben im Büro ist, wenn man selbst nicht da ist. Spart dem Arbeitgeber eine Menge Miete und dem Arbeitnehmer eine Menge Pendelzeit. Im übrigen arbeitet mein Abteilungsleiter völlig aus dem Homeoffice und wir haben einige Softwareentwickler, die verteilt in Europa, den USA und Indien sitzen und Überraschung: Vollständig von zuhause aus arbeiten. Auch schon während der Promotion bin ich es gewohnt 1-2 Tage Homeoffice zu haben. Für mich ist das völlig normal und im übrigen auch für fast alle meine Bekannten.

Unsere Meetings sind vollständig online (auch schon vor Corona) - und ob ich im Büro arbeite oder daheim ist total egal. Ich verstehe auch nicht, was Homeoffice mit "Freizeitoptimierung" zu tun haben soll. Mag sein, dass das im öffentlichen Dienst (leider) scheinbar immer noch mit verstaubten Anträgen auf "Telearbeit" verbunden ist, dass der öffentliche Dienst jetzt per se effektiver und effizienter ist als ein internationaler IT-Konzern, weil dessen Mitarbeiter nicht alle jeden Tag ins Büro fahren, will ich aber auch mal anzweifeln.

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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von drrerpol » 24.10.2020, 15:15

donkeydoeshisphd hat geschrieben:
20.10.2020, 10:30
Es nervt mich etwas, dass hier die Diskussion zwischen der Arbeitswelt der 1990er Jahre und der heutigen Arbeitswelt überhand genommen hat und meine eigentlich Frage: Erfahrungswerte bzgl. der Präsenzzeiten für Professuren an FHs jetzt nicht mehr im Mittelpunkt steht.
Da liegt ein Missverständnis vor, mich interessiert es brennend, was bei rausgekommen ist und habe in ein paar Beiträgen meine Neugier auch offen kundgetan. :wink:

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Re: Wie viele Tage Präsenz an FH üblich für Profs

Beitrag von Sebastian » 24.10.2020, 15:46

Auch wenn das Thema aktuell totgelaufen scheint:
Der Prof an einer privaten FH, den ich gut kenne, arbeitete schon vor Corona sehr weitgehend außerhalb des FH-Gebäudes und es ist egal, wo das dann genau ist.
Mit Corona ist dort - wie übrigens in meinem Bereich (Kommunalverwaltung) auch - natürlich noch ziemlich viel Druck in Richtung "Homeoffice" aufgekommen, die vorherigen starren Regeln für Telearbeit und "Mobiles Arbeiten" sind aktuell de facto ausgesetzt.
Fazit: Gerade aktuell sehe ich keine große Notwendigkeit, vor Jobantritt für Telearbeit zu kämpfen, weil der Zug sowieso in diese Richtung fährt und man mit einem vorzeitigen Beharren auf diesem Ziel den Verdacht nähren könnte, keine Leistung bringen zu wollen.

Für meinen eigenen Bereich kann ich sagen, dass der Output jedenfalls nicht schlechter geworden ist, so dass ich keinen Anlass habe, über Motivationsunterschiede nachzudenken.
In der m.E. langweiligsten Zeitung der Welt (ganz offiziell mit Deppen-Leerzeichen: Behörden Spiegel) las ich allerdings neulich mal, dass insbesondere in der Bundes- und Landesverwaltung in großem Stil Leute ins Homeoffice geschickt wurden, obwohl ihre Arbeitsplätze technisch und inhaltlich überhaupt nicht dafür ausgestattet waren. Dort sorgte man sich, dass man wohl den Bedarf für die Arbeitsleistung dieser Menschen demnächst werden erklären müssen, wo doch die Welt ohne jene Arbeit nicht zuammengebrochen ist.

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