Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

LoonaLeena
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Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LoonaLeena »

Liebe Forenmitglieder, Mitdoktoran/inn/en,

ich hab mich entschieden, meine Story hier zu schreiben, um nach Eure hlfende Meinungen zu fragen.
Ich fühle mich wirklich ratlos und verloren, ich bin wirklich am Boden, und ich sehe seit Monaten keinen Rettungsweg.

Ich bin eine ausländische Promovendin, promoviere im Bereich vergleichende Völkerrecht, bin also Juristin.
Ich war noch so ziemlich jung und unerfahren, als ich mit dem Promovieren angefangen habe, damals hab ich an einer deutschen Großkanzlei gearbeitet, ich habe wirklich gute Erfahrungen gesammelt, und meine Kollegen haben auch immer gesagt, ich soll hier unbedingt promovieren.

Ich hab mich dann den Professor ausgewählt, der mir schon öfters geholfen hat, ich fand ihn recht sympathisch, er hat gerne zugesagt, und auch gemeint, mein Thema klingt sehr interessant&aktuell, so hab ich mit der Forschung angefangen.

Ich hab mich dann auch um einen internationalen Doktorandenstipendium beworben, und zwar erfolgreich, ich bin also externe Promovendin geblieben. Damals hab ich zwar kurz daran gedacht, hmm, es wäre doch gut, manchmal a bisserl mehr Kontakt mit den anderen Doktoranden am Lehrstuhl zu haben, aber mein Doktorvater hat immer gemeint, es sei nicht wichtig, Lehrstuhl ist sowieso klein, und wir schreiben unterschiedliche Themen.

Ich hab dann in den letzten 3 Jahren in unregelmäßigen Zeitabständen meinen Betreuer getroffen, jederzeit, wenn ich was ihm vorgezeigt hab, Gliederung, aktualisiertes Expose, die Antwort war immer, jaa, es ist gut so, alles ist wie sein soll.

Mittlerweile hab ich eine Einladung bekommen an einer Promotionskolleg, hab gedacht, es wird gut, da wird meine Arbeit regelmäßig unter die Lupe genommen...leider falsch gedacht, die Leute in dieser Kolleg hatten so gut wie keine Ahnung...als ich schon mit meinem Thema im "tiefen" bekannt war, hab erkannt, was für Fehler ich da früher in den Denkweise, Exposés und so weiter gemacht habe...kein einziger Mensch hat mir nie was darüber gesagt, dass ich am falschen bin.
Mein Doktorfater hat mir immer Empfehlungsschreiben gegeben, ich glaube, ohne zu lesen, was ich da aktuell abgegeben habe, die Leute am Kolleg haben immer nur genickt, ja, toll, cool, sehr interessant.

Ich bin jetzt schon über 4 Jahren, und hab im Januar um die Hilfe meiner Betreuer gebeten, ich hab ihm die fertige (ich dachte, so wirds passen) Gliederungen gegeben, bevor ich die konkreten Texte zusammenstelle - ich hab schon vieles geschrieben, aber mein Problem war, dass ich nicht richtig beurteilen kann, welche, inwieveit drin bleiben soll...ich hab jetzt fast 5 Wochen gewartet, bis er endlich reagierte, sein Antwort war nur:
"hmm, also, ich weiss net, ich verstehe nicht so ganz von den Titeln, welche was sein soll, schauen wir es mal, wenn alle Texte fertig sind"... sagt mal, ist das üblich so?

Am Anfang haben wir uns mit ihm so geeinigt, dass ich nicht jedes Kapitel einzeln abgeben muss, es reicht, wenn ich schon viel geschrieben habe und einen ungefähren fertigen Script habe...ich hab mehr als viel vom Text jetzt, und ich weiss nicht mehr, wie, wo, was.
Die Lage ist wirklich schwierig, ich hab mit der ganzen Promotion unter anderem aus dem Grund angefangen, damit ich später bei einer internationalen Institut für Rechtswissenschaft arbeite mit einer Person, diess Person war auch als inoffizieller 2.Betreuer, leider ist gestorben, also dieser Weg zur Institut kommt nicht in Frage, ich habe keine Ahnung, was aus dieser ganzen Sache wird.

Ich fühle mich, wie ein absoluter Versager, dem keiner hilft, und alle gucken nur mit großen Augen abwartend, wann ich endlich mit der Disss fertig bin, jetzt bin ich aber in der Lage, dass ich glaube, vielleicht nie. Ich sehe keinen Zukunft, obwohl ich vor ein paar Jahren noch eine der Besten war, ich hab ja die Abschlussnote "Gut", mehrere Fremdsprachen, und war ich auch an der Kanzlei hoch angesehen - jetzt glaube ich, ich bin absolut looser und nicht würdig zu einer Promotion.

Ich hab dem Doktorvater auch versucht, zu erklären, wie diese Lage ist, er sagte nur, ja, alles wird schon gut sein.
Bitte, hilft mir, was soll ich tun?
LoonaLeena
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LoonaLeena »

Und danke im Voraus für die Antworte, ich brauche die jetzt so ziemlich sehr.
LoonaLeena
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LoonaLeena »

Hab erst jetzt bemerkt, dass ich ein paar Fehler in der Formulierung gemacht hab, zB. mich statt mir :) hoffentlich nimmt es von mir nicht uebel, ich bin ja keine nativ speaker - und kriege deswegen doch noch Antworte.
LottiFrotti
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LottiFrotti »

Liebe LoonaLeena,

ich kenne mich im juristischen Bereich nicht aus und denke, du bekommst noch qualifiziertere Antworten von anderen Forenmitgliedern als von mir! Aber ich wollte trotzdem auf deinen sympathischen Eintrag eine kurze Rückmeldung geben, und zwar erstens: Du hast ja geschrieben dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist, du kriegst selbstverständlich trotzdem Antworten! ;) Und zweitens fand ich, dass dein Eintrag recht verzweifelt klang und ich dir erst einmal Mut machen wollte, dass solche Phasen und Rückschläge wahrscheinlich vielen Doktoranden bekannt sind und du nicht alleine bist mit solchen Problemen.

In deinem Eintrag fehlen mir ein paar Informationen, um die Sache fachlich einschätzen zu können. Du sprichst davon, dass du Fehler gemacht hast bzw. das Thema am Anfang falsch angegangen bist. Ich denke, das gehört zu Forschungsprozessen dazu, man weiß ja am Anfang noch nicht was am Ende herauskommen soll... Mir scheint dein Eintrag so, als ob deine Betreuung und auch andere Personen, mit denen du die Arbeit besprochen hast, gar keine Probleme sehen. Deshalb meine Frage: Kann es sein, dass die Sache gar nicht so schlimm ist wie sie sich für dich gerade anfühlt? Vielleicht kannst du trotzdem die Arbeit wie geplant schreiben und abschließend reflektieren, was die Schwächen der Herangehensweise waren?

Dein Betreuer scheint nach meiner Einschätzung nicht zuviel Arbeit in die Betreuung stecken zu wollen. Wie wäre es, wenn du einfach die Struktur selbst erstellst? Oft ergibt sich auch beim "Zusammenschreiben" noch etwas, und es fügt sich im Prozess doch noch alles gut zusammen.

Zuletzt finde ich es wichtig, dass du dir Zeit dafür nimmst, über deine Zukunft nach der Promotion nachzudenken. Gibt es an dem Institut, zu dem du wolltest, noch andere Kontaktpersonen? Was hast du für Alternativen, Kontakte etc.? Leider läuft nicht immer alles glatt und ein Plan B in der Hintertasche schadet nie.
flip
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von flip »

Schreibe mal ein wenig mehr zu deinem Background.
Wenn ich das richtig lese, siegt es so aus, als wenn du vier Jahre lang auf Stipendienbasis ein Exposé erstellt hast ohne nebenbei zu arbeiten. Das kann doch nicht sein?!
LottiFrotti
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LottiFrotti »

Oh und ich hatte es so verstanden, dass große Textteile schon stehen, du in den Endzügen steckst und es dir um eine Neustrukturierung / Anordnung / Entscheidung bezüglich der endgültigen Fassung geht, wobei du verunsichert bist weil du deinen ursprünglichen Ansatz nicht mehr als richtig empfindest... :D Da werden wohl echt noch genauere Infos benötigt.
LoonaLeena
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LoonaLeena »

Liebe LottiFrotti :)

erstmals ein riesiges Dankeschön für Deine großartige und wirklich liebevolle Antwort :trost: das ist es momentan, was ich mir am Besten wünschte, a bisserl Verständnis, a bisserl Interesse, Du hast mir schon mal mit dieser Antwort auch sehr viel geholfen. :blume:

Ich hab nur so eine "ungefähre" Ahnung, dass es vielleicht anderen auch so geht...diesbezüglich ist vielleicht das wichtigste, dass bei der Stipendiumsinstitut und beim Kolleg immer alle sich als die kompetentesten Menschen der Welt verkauft haben...ich konnte mich ja auch fachlich schön verkaufen, aber über Problemen wollte nie und niemand sprechen.
Wir standen oft da, wie die Showroompuppen, damit wir "gezeigt werden können", was für megahochhypertalentierte Vip-shit hier zusammengesammelt wurde ...und keiner hat sich getraut, auch darüber zu sprechen, dass es manchmal alles voll durcheinander ist, de ganze Kram. Ich musste immer nur Selbstvertrauen zeigen, und keine hatte richtige Interesse daran, ob es wirklich gut geht oder ist alles voll mit ???Zeichen. (Als einer von uns zugegeben hat, dass er Schwierigkeiten hätte, hat dafür kein Verständnis, sondern ein grobes "aaaaach dann fliegst du, was soll das, reiß dich sofort zusammen" gekriegt - kein wunder, dass bei solche Moods kein Bock aufs ehrlich zu sein.)

Zum Thema: mit meinem Thema ist das Problem, dass es noch relativ neu & ungeforscht ist, und als ich damit angefangen habe, gab es kaum etwa Forschungsmaterialien. Erst in den letzten 2 Jahren sind von unterschiedlichen Professoren und Experten mehr und mehr Aufsätze und sonstiges erschienen, die exakt mit meinem Thema beschäftigt sind.
Ich hab am Anfang gedacht, ohyeah, ich werde etwas neues in die Rechtswissenschaft schaffen, eine neue Ansicht, etwa brillante "Querdenker-Völkerrecht mit neuen Aspekten". /:dr)
Und jedes mal, wenn ich meinem Doktorvater was besprechen wollte, hat er nur geguckt, und gemeint, "ach so, ja, gut," aber am Ende schien es mir immer so, als ob er einfach keine Ahnung hätte...zum Thema gehört auch, dass es eigentlich nicht sein Hauptsschwerpunkt ist, Völkerrecht ist bei ihm nur so nebenbei...er macht vor allem 2 andere Rechtsgebiete.

"Deshalb meine Frage: Kann es sein, dass die Sache gar nicht so schlimm ist wie sie sich für dich gerade anfühlt? Vielleicht kannst du trotzdem die Arbeit wie geplant schreiben und abschließend reflektieren, was die Schwächen der Herangehensweise waren? "

Ich habe nur noch ein Jahr...ich sitze hier mit meinem Textflut, und kann nicht einordnen, welche wichtiger ist, welche ist Käse. Während des Schreibens hab ich so gemacht, dass erstmals die Inhaltsgliederung zusammengestellt hab, und unter den einzelnen Punkten, wie kleine Essays, meine Gedanken und die Geforschten Ergebnisse geschrieben.
Jedoch sieht die ganze momentan so aus, wie ... weiss net ... so ganz durcheinander. Ich könnte einerseits noch dazu schreiben, andererseits ist ständig der Fragezeichen da, was wird, wenn meine ganze Arbeit ausgelacht wird und sagen dann, mensch, das ist doch voll Blödsinn. Ich hab momentan sehr wenig Selbstvertrauen, und dass ich durch den ganzen Tag neben dem PC sitzen muss, meine Freunde sind in der Stadt immer weniger, weil sie halt anderswo etwa Arbeit kriegen oder einfach in anderen Ländern gehen, also etwa Balance würde auch toll sein.

"Wie wäre es, wenn du einfach die Struktur selbst erstellst? "
Genau das hab ich gemacht. :)

Zukunftspläne: die Institut, die ich erwähnt habe, existiert im damaligen Form nicht mehr, also das kommt nicht in Frage. Ich suche momentan auch nach Kontakte. Wobei ich überall die Antwort kriege: "wow, Sie promovieren, sogar auf deutsch, na das ist ja exzellent, melden Sie sich unbedingt, wenn Sie mit dem Doktorarbeit fertig sind" - also toll. :roll:
Ich fühle mich wie in einem Gefängnis eingesperrt, woher ich nur rauskommen darf, wenn die ganze Arbeit fertig ist, bis dahin bleibt die Welt vor mir geschlossen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du noch schreibst, und wollte fragen, nur einfach aus reinen Interesse, wozu promovierst Du denn? :)

LG
Loona
LoonaLeena
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von LoonaLeena »

Lieber Flip,

nein nein, das hast Du falsch verstanden :) wir nannten untereinander auch "Exposé" die aktualisierten Forschungsergebnissentexte, was immer vorgezeigt werden mussten.
Ich dachte daran, und es ging nicht darum, dass man in 4 Jahren nur einen exposé zusammenstellte :D sorry, es liegt wohl an meiner unpräzisen Formulierungen.

Ich habe eine Menge Texte geschrieben, mein Problem ist, dass mein Doktorvater keine Interesse zeigt, und er nicht bemerken will/kann, dass ich momentan völlig verzweifelt bin.
itsme
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von itsme »

LoonaLeena hat geschrieben: Ich habe eine Menge Texte geschrieben, mein Problem ist, dass mein Doktorvater keine Interesse zeigt, und er nicht bemerken will/kann, dass ich momentan völlig verzweifelt bin.
Liebe LoonaLeena,

vorab: Dein Deutsch ist wirklich fantastisch. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal eine Fremdsprache so gut beherrsche, wie du deutsch.

Zum konkreten Problem: Ich verstehe dein Problem und kann deine Gefühlslage in Ansätzen nachvollziehen. Ich würde aber sagen, dass diese tiefe Verzweifelung nicht unbedingt notwendig ist. Das Desinteresse mancher Betreuer war hier im Forum schon verschiedentlich Thema und es belastet das Arbeiten ungemein, weil man das Gefühl hat, man stochere im Nebel. Allerdings ist eine Dissertation eine eigenständige Forschungsleistung und die Qualität deiner Arbeit ist nicht abhängig davon, ob dein Betreuer dir regelmäßiges, brauchbares Feedback gibt.

Nach deiner Darstellung hast du eigentlich schon recht positive Rückmeldungen (Kolleg) bekommen, wünschst dir aber mehr Expertenwissen. Das ist leider nicht möglich, weil auf der Ebene von Promotionen der Spezialisierungsgrad so hoch ist, dass man nur wenig Feedback zur Arbeit auch der engsten Kollegen bzw. Personen im gleichen Fachgebiet geben kann. Jeder ist da Einzelkämpfer und kann/muss sich auf seine eigenen Einschätzungen verlassen.

Nach deiner Darstellung "misstraust" du den erhaltenen Rückmeldungen, weil dort Fehler, die du deiner Auffassung nach gemacht hast, nicht thematisiert wurden. Aber wie soll jemand nach einer kurzen Präsentation die Fehler aufdecken, für die du ggf. Jahre gebraucht hast? Ich habe das mal bei einer Präsentation erlebt: Die Doktorandin trägt stolz vor, spricht sogar von der Teilnahme an internationalen Konferenzen und ein Zuhörer weist auf einen statistischen Fehler direkt zu Beginn hin, der alle Ergebnisse hinfällig gemacht hat. In dem Fall war der Fehler so offensichtlich, dass er wie ein Elefant im Raum stand. Deine "Fehler" scheinen nicht so gravierend zu sein, sondern nur für denjenigen zu erkennen sein, der sich lange und eingehend mit der Thematik befasst, also nur für dich. Das ist verunsichernd, aber du hast die Fehler ja erkannt und kannst jetzt dran arbeiten. Die Bestätigung von außen, die du dir so wünschst, brauchst du nicht, denn du bist, wenn es um deine Diss geht, die Expertin. Du könntest über die Teilnahme an Konferenzen nachdenken, um mehr Möglichkeiten zu haben, deine Arbeit zu diskutieren. Dort erhältst du vielleicht gute Anregungen, um bestimmte Sachen nachzujustieren und die Arbeit noch besser zu machen. Die wesentlichen Fragen, also z.B. welche Texte du jetzt in die finale Version in welcher Reihenfolge aufnimmst, liegen aber bei dir.

Alles Gute! :blume:
praktikum
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Re: Keine Chance? Probleme mit dem Doktorvater!

Beitrag von praktikum »

Da könnte ich jetzt vieles schreiben, aber ich muss mich kurzfassen. Daher komme ich gleich zum Tipp:

Der Prof wird Dir bei dem Stadium nicht helfen. Entweder liest er es nur in kleinen Teilen oder es liegt Monate bei ihm rum. Beides hilft Dir nicht

Stelle alle Deine Texte in der von Dir bisher erdachten Struktur zusammen. Dann lies es ein paar Mal durch, ob das einigermaßen Sinn für Dich macht. Nach einer Überarbeitung gibst Du es dann einer befreundeten Person (im Optimalfall mit etwas Hintergrundwissen in der Materie). Sage aber dazu, dass es nicht um den Inhalt geht, sondern um die Struktur. Die Person soll es einfach einmal durchlesen und Dir ihren Eindruck zu vermitteln. Danach weißt Du mehr.

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