Wissenschaft als Alternative zur Schule?

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Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von juligebuetiger » 13.09.2014, 13:45

Alle zusammen!
Dieses Forum wirkt nett, deshalb hoffe ich hier auf Hilfe.
Meine Situation ist nicht so toll. Ich bin am Mittwoch zum 2. Mal durch das 2. Staatsexamen gefallen. Es ist wirklich so frustrierend, habe mich so sehr angestrengt, schon beim ersten Mal. Ich bin ein sehr fleißiger Mensch, es hat auf keinen Fall an Faulheit gelegen. Meine Mitreferendare haben immer (auch beim 1. Mal) gesagt, dass ich ja so viel versuche an mir zu arbeiten und so fleißig sei. Es hat halt nicht geklappt, vielleicht liegt es mir einfach nicht, wer weiß. Meine Mentorin hat mich auch gehasst... wäre sonst vielleicht anders gekommen, wer weiß.
Jedenfalls habe ich nun quasi 5 Jahre umsonst studiert und dann auch das Ref umsonst gemacht. Meine Fächer (Deutsch, Spanisch, Latein) sind nicht hilfreich für die Wirtschaft, kann da also nicht hin. Habe mal bei der Zeitung gearbeitet, aber es überhaupt nicht gemocht.
In Germanistik bin ich damals wirklich aufgeblüht. Meine Abschlussarbeiten waren hoch gelobt, mir wurde eine Promotion angeboten. Ich war SHK und habe es damals durchaus als guten Job gesehen. Interesse an der Wissenschaft war immer da und ich habe mir gedacht, dass ich, wenn ich nicht Lehrer werden würde, sicher gerne da arbeiten würde. Ich frage mich, ob ich nun also vielleicht noch promovieren soll. Ich bin nun 26, nicht so alt also. Aber ich habe schon Zweifel, denn es ist ja so schwer, an der Uni unterzukommen. Dazu kommt, dass ich nicht so gut mit Druck umgehen kann und bereits das Schreiben der BA und MA als Qual empfand, wobei ich das Forschen (waren empirische Arbeiten) sehr gerne gemacht habe. Im Endeffekt hat aber alles immer gut geklappt. Ich weiß aber auch nicht, an wen ich mich wenden soll. Mein damaliger Professor ist leider inzwischen verstorben (Unfall). :(
Was würdet ihr mir raten? Sehe grad keine rechte Alternative zur Promotion und die Arbeit an der Uni würde mir schon Spaß machen.

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von DoneXY » 13.09.2014, 14:53

Schöne Scheiße! Tut mir leid! Also erstmal: Willkommen! :blume: :coffee:

Ganz ehrlich aufgrund momentaner Ratlosigkeit, wie es beruflich weitergehen soll, eine wissenschaftliche Karriere (auf welchem Level auch immer) anzustreben, halte ich für keine gute Idee.
juligebuetiger hat geschrieben:Interesse an der Wissenschaft war immer da und ich habe mir gedacht, dass ich, wenn ich nicht Lehrer werden würde, sicher gerne da arbeiten würde.[...] Aber ich habe schon Zweifel, denn es ist ja so schwer, an der Uni unterzukommen.
Es ist gut möglich, dass Du Deine berufliche Situation mit einem Ausflug in die Wissenschaft nur verschlimmerst. Der ideale Weg an der Uni ist: Als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu promovieren und anschließend als wissenschaftliche Assistentin zu habilitieren, um danach Professorin zu werden. Für viele ist allerdings bereits nach Diss die wissenschaftliche Karriere zu Ende und der Quereinstieg in andere Bereiche umso schwieriger.

=> Ich würde Dir zu einem Quereinstieg raten. Es gibt Germanisten, die diplomierte BWLer ausgestochen haben, wenn es um die Besetzung von Stellen im Personalbereich ging. Bei der Berufsplanung kann Dir eventuell eine spezielle Berufsbeatung helfen, die es an vielen Unis gibt.
juligebuetiger hat geschrieben:Dazu kommt, dass ich nicht so gut mit Druck umgehen kann und bereits das Schreiben der BA und MA als Qual empfand, wobei ich das Forschen (waren empirische Arbeiten) sehr gerne gemacht habe. [...] die Arbeit an der Uni würde mir schon Spaß machen.
Zur dauerhaften Arbeit an einer Uni gehört Schreiben. Empirische Arbeiten müssen irgendwie in die Welt kommen, sonst ist es rein l'art pour l'art, aber keine Wissenschaft.

Sorry, das war jetzt viel wenig Erbauliches von mir. Doch ich bin mir sicher, Du findest Deinen Weg, auch wenn er sich offenbar noch nicht abzeichnet.

Aguti
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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von Aguti » 13.09.2014, 15:18

Auch von mir zunächst: :trost: Tut mir sehr leid, das ist eine ganz unangenehme Situation.
Ich stimme DoneXY aber zu, dass der Schritt zur Promotion mangels anderer Ideen nicht sehr sinnvoll ist. Um den Promotionsprozess zu durchstehen, benötigt man eine sehr hohe intrinische Motivation. Und Druck ist auch genügend da. Wenn das Schreiben eine Qual für dich ist, bin ich mir nicht sicher, wie viel Freude dir eine geisteswissenschaftliche Diss bringen würde...
Die zentralste Frage finde ich aber: Und danach? Den allerallerwenigsten gelingt es, sich nach abgeschlossener Promotion dauerhaft an der Uni zu etablieren. Darauf zu hoffen, ohne einen Plan B zu haben, finde ich schon ein wenig Harakiri. Ich glaube, du solltest ein bisschen Zeit darauf verwenden, dich zu sortieren und dir zu überlegen, was du wirklich beruflich machen möchtest. Mit dem 1. Staatsexamen bist du ja auf einer Ebene mit Magister/Master-Leuten, und auch wenn es wirklich kein einfaches Feld ist, gibt es durchaus verschiedene Richtungen, in die man sich beruflich orientieren kann. Die Frage ist, was DU wirklich machen möchtest. Wenn du das herausgefunden hast, lassen sich die weiteren Schritte (vielleicht doch auch eine Promotion?) sicher leichter finden, als wenn du jetzt übereilt irgendwas anfängst und hinterher doch nicht weißt, was nun.
Ich wünsche dir alles Gute! :blume:
I'm pushing an elephant up the stairs. (R.E.M.)

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von juligebuetiger » 13.09.2014, 15:25

Danke für die Antwort!
Ich bin übrigens männlich... schreibe ich so weiblich?
Ich kenne den Verlauf einer wissenschaftlichen Karriere an der Uni, deshalb habe ich ja auch gerade Zweifel. Meine Eltern sind beide Professoren (aber ganz anderer Bereich), aber ich habe auch gemerkt, wie schwer es für sie war dahin zu kommen bzw. es aus Erzählungen gehört.
Mit Schreiben habe ich kein Problem, aber ich finde den Druck immer sehr belastend. Der ist bei einer Diss und einer Habil natürlich noch viel höher als nur bei den Abschlussarbeiten im Studium.
Ich bin selber sehr skeptisch, dass eine Promotion nun die richtige Wahl wäre, wobei ich, wenn ich darüber nachdenke, gleich ganz viele Ideen für ein Exposé hätte. Aber wahrscheinlich hast du recht, dass es in einem anderen Bereich besser wäre.
Ich weiß leider gar nicht in welchem, der von dir vorgeschlagene Bereich ist mir nicht so bekannt. Ich werde mich erkundigen. Die Bereich, die außer Lehramt oder Wissenschaft für meine Fächer typisch sind (Journalismus, PR) sagen mir nicht zu. Es ist traurig, dass ich nun nichts mit Lehre machen kann. Ich war sehr gerne Lehrer. Aber nun gut, das ist ja auch kein Berufsberatungs- oder Seelenpflegeforum hier.

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von Aguti » 13.09.2014, 15:29

Noch ein Nachtrag: Wenn du an sich gerne unterrichtest, was ist mit dem Bereich Erwachsenenbildung, z.B. DaF?
I'm pushing an elephant up the stairs. (R.E.M.)

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von DoneXY » 13.09.2014, 15:41

juligebuetiger hat geschrieben:Ich bin übrigens männlich... schreibe ich so weiblich?
Ich dachte, Du würdest Juli(a) vielleicht heißen und finde es angemessen, auch mal nur die weibliche Form zu nutzen, auch wenn Männer gemeint sind.
juligebuetiger hat geschrieben:Ich weiß leider gar nicht in welchem, der von dir vorgeschlagene Bereich ist mir nicht so bekannt. Ich werde mich erkundigen. Die Bereich, die außer Lehramt oder Wissenschaft für meine Fächer typisch sind (Journalismus, PR) sagen mir nicht zu. Es ist traurig, dass ich nun nichts mit Lehre machen kann.
Zum Journalismus kann aktuell nur Menschen geraten werden, die eine hohe Erbschaft in Aussicht haben. Die Erwachsenenbildung ist übrigens riesiger und wachsender Markt! Bilde Dich in E-Learning bzw. anderen modernen elektronischen Unterrichtsformen fort und Dir stehen einige Türen offen.

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von epikur » 14.09.2014, 01:09

Auch mir tut es sehr leid, was Dir passiert ist!

Ich finde zwar richtig, was meine Vorredner gepostet haben, möchte aber noch ein paar andere Aspekte hinzufügen:
Es ist ein harter Schlag, offenbar endgültig durch das 2. Staatsexamen durchgefallen zu sein! Sich nach einem solchen Schock Hals über Kopf in das nächste kräftezehrende Abenteuer, wie eine Promotion zu stürzen, kann nicht gutgehen! Es ist wichtig, dass Du Dich davon erholst - aber wohl. auch, aufzuarbeiten, wie es dazu kommen konnte. Meine Frau ist Lehrerin und ich habe viele Patienten, die Lehrer sind. Daher weiß ich:
Durch das 2. Staatsexamen fällt man nicht einfach "so" durch und auch nicht, weil der Mentorin Deine Nase nicht passt...!
Du scheinst weder dumm, noch faul zu sein und bist offenbar im Studium bis einschließlich des 1. Staatsexamens gut zurecht gekommen, so gut, dass man Dir eine Promotion angeboten hat. Zudem schreibst Du, Du hättest gerne unterrichtet. Es muss also andere Gründe für das Scheitern geben, möglicherweise welche, die Dir auch in der Wissenschaft, Erwachsenenbildung oder irgendeinem anderen Job wieder auf die Füße fallen könnten, wenn Du nichts dagegen unternimmst...!
Zudem schreibst Du, nicht mit Druck umgehen zu können. Druck wirst Du in der Wissenschaft reichlich haben - und auch bei jeder anderen qualifizierten Tätigkeit ist er nie ganz zu vermeiden :| :twisted:
Du kannst aber lernen, damit umzugehen!

Was perspektivisch für eine Promotion spräche, wäre, dass Du offenbar gerne wissenschaftlich arbeitest und schreibst - und wohl auch Ideen dafür hast! Das sind schon mal wichtige Voraussetzungen. Zudem kann eine erfolgreiche Promotion auch in außeruniversitären Bereichen ein guter "Türöffner" sein.
Aber bevor Du auch nur daran denkst, solltest Du meiner Meinung nach innehalten und das Geschehene verarbeiten, evtl. auch mit professioneller Hilfe, damit Dir solch ein Scheitern nicht wieder passiert! Danach solltest Du Deine berufliche Zukunft in Ruhe und mit Bedacht planen.

Alles Gute wünscht

epikur

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von histosowi » 14.09.2014, 07:33

Lieber juligebuetiger,

mir tut´s auch leid, daß du gerade so eine schwere Zeit durchmachen musst!

Mir sind bei deinem Text einige Sachen aufgefallen; ich bin zwar kein Psychologe, möchte aber dazu etwas sagen. Du schreibst, daß du sehr fleißig warst und andere auch bestätigt haben, wie sehr du an dir gearbeitet hast. Wieso denn an DIR? Das Studium ist ja in der Regel nicht dazu da, an sich selbst zu arbeiten, sondern um einen Abschluss zu erlangen. Wenn du also nicht nur fleißig gelernt, sondern auch an dir selbst gearbeitet hast, muss es da einen Punkt in dir selbst geben, der dir in bestimmten Situationen Probleme bereitet. Ich habe den Eindruck, daß du ein sehr gewissenhafter Mensch bist, der versucht alle Erwartungen, die eigenen und die der anderen, zu erfüllen. Vielleicht ist dieser (Selbst-)Erwartungsdruck aber zu hoch. Ich finde es daher toll, was Epikur dir empfohlen hat und kann das nur unterstützen. Denn "Druck" herrscht überall, sowohl an der Uni als auch im Berufsleben.

Deine Sprachkenntnisse bieten sich übrigens in der Tat hervorragend für Erwachsenenbildung an. Ich denke da z.B. an "Deutsch als Fremdsprache" (wird in fast allen Städten/ Kommunen für Zuwanderer gesucht). Spanisch und vor allem Latein steht an den Volkshochschulen hoch im Kurs. Du kannst dich auch bei Lektorats- oder Übersetzerfirmen bewerben. Wenn die Einkünfte aus diesen Lehrtätigkeiten nicht reicht, nimmst du noch einen Halbtagsjob an. Stringente Lebensläufe sind heute nicht mehr die Regel! Es gibt so viele Menschen, die mehrere Jobs machen. Lass dich nicht verunsichern! Auch du wirst deinen Weg gehen! Da fällt mir gerade ein: Im- und Exportfirmen suchen auch immer wieder Leute mit Spanischkenntnissen; der Handel mit Südamerika brummt.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bischen Mut machen.
Liebe Grüße und alles Gute! Histosowi

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von juligebuetiger » 14.09.2014, 14:56

Vielen Dank für die Antworten!
Ich werde sehen, was sich mir für Möglichkeiten ergeben. Anfangs bin ich so schnell auf dieses Thema gekommen, da es ja eine Möglichkeit geben muss, Geld zu verdienen und mir ja damals eine Promotion angeboten wurde und ich gar nicht mal so abgeneigt war und über das Angebot nachgedacht hatte. Ich wollte aber auch nicht mich einfach in irgendwas stürzen und habe dieses Forum auf der Suche nach Rat gefunden. Es ist ganz schön, dass man hier nicht direkt wegen der Situation heruntergemacht wird. :)
Trotz der problematischen Situation versuche ich jetzt erstmal einen ruhigen Gedanken zu fassen. Mein Uniabschluss war sehr gut, das ist ja schon einmal was wert.
"An mir gearbeitet", das war nur auf das Ref bezogen. Man bekommt viel Rückmeldung und ich habe immer alles aufgeschrieben und versucht zu befolgen. Es scheint, dass ich nicht für den Beruf geeignet bin und Jugendlichen einfach nicht gut Wissen vermitteln kann. Leider habe ich zum Ende nicht mehr viel an Rückmeldung über alles erhalten. Ich sage gar nicht, dass meine Mentorin an allem Schuld ist, wenn ich mich besser mit ihr verstanden hätte, wäre es aber vielleicht einfacher gewesen an Kritikpunkten zu arbeiten, da ich dann auch ausführlicher hätte nachfragen können o.Ä. Da die letzten beiden Jahre privat nicht leicht waren, hat das vielleicht auch dazu beigetragen, dass alles nicht so gut geklappt hat, wer weiß das schon. Wenn ich drüber nachdenke hatte ich aber schon als Tutor einen nicht so guten Ruf, aber ich dachte damals, dass das damit zusammenhängen würde, dass mein Professor sehr unbeliebt war.
Im Endeffekt kann ich alles nicht mehr ändern. Die Tipps hier haben mir schon sehr geholfen, vielen Dank allen! :)

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Re: Wissenschaft als Alternative zur Schule?

Beitrag von Zwonk » 14.09.2014, 15:30

@juligebuetiger: Habe die anderen Antworten jetzt aus Zeitmangel nur überflogen (tut mir leid) aber ich würde Dir auch auf jeden Fall raten, mal mit einem Profi, einem Coach oder so, zu sprechen. Das muß noch nicht einmal was mit Verarbeitungsstrategien zu tun haben, sondern kann einfach bei der beruflichen Neupositionierung sehr helfen. Gerade wenn man frisch von der Uni kommt, hat man oft nur sehr vage Vorstellungen, wie das Leben draußen so ist. Und noch viel schlimmer: Gerade Geisteswissenschaftler haben oft enorme Probleme, ihre eigenen Kompetenzen zu erfassen. Viele haben noch nie drüber nachgedacht, was sie eigentlich können und dann schwanken sie oft zwischen grotesker Selbstüber- und unterschätzung in den verschiedensten Bereichen.

Gerade wenn man so einen Schlag erlitten hat kann es echt helfen, mal jemanden, der eine gewisse professionelle Distanz zur eigenen Person hat, zu kontaktieren. Vielleicht hilft das erstens herauszufinden, was man kann und zweitens eine Idee zu gewinnen, wer als Arbeitgeber an diesen Fähigkeiten interessiert wäre. Und immer optimistisch bleiben. Es gibt wirklich nur sehr wenige Leute, für die es auf diesem Planeten wirklich gar keine sinnvolle Tätigkeit gibt :D

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