Länge Lebenslauf für Bewerbung

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algol
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von algol » 11.04.2015, 13:06

Was ist eigentlich ein 08/15 Job?

Nach dem Master 6 Seiten für einen Lebenslauf? Das klingt für mich wirklich so, als wenn jemand nicht auf den Punkt kommen kann. Selbst wenn es während des Studiums viele kleine berufliche Stationen gab, dann waren die alle kurz und nur stundenweise. Dann muss man die nicht alle im Lebenslauf in voller Breite auswalzen, sondern entweder nur erwähnen oder ggf. weglassen.

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Penguin
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von Penguin » 11.04.2015, 13:24

DoneXY hat geschrieben: Die Publikationsliste ist kein Teil des Lebenslaufes. D.h. aber nicht, dass ein Lebenslauf und Publikationsliste in seperaten PDFs verschickt werden sollten. Meiner Erfahrung nach sollte pro Bewerbung immer nur ein Dokument, das Anschreichen, CV, Publikationsliste, Scans etc enthält verschickt werden.
Vielleicht ist die Publikationsliste nicht Teil eines klassichen Lebenslaufes, aber ich sehe die Liste als Teil meiner Qualifikationen. Manchmal muss man seine Dokumente in mehreren pdf einreichen, z.B. bei Stipendien. Natuerlich geht man dann nach den Vorgaben, aber ich hatte den Eindruck, dass die Publikationen oft im Lebenslauf enthalten sein sollten. Ausserdem habe ich aus meiner Umgebung mitbekommen, dass man die Liste so frueh wie moeglich in seinen Dokumenten einbauen sollte. Also 2 seitiger Lebenslauf, Publikationsliste, weitere Qualifikationen. Ich denke aber nicht, dass es ein wirkliches richtig oder falsch in dieser Hinsicht gibt und man die Publikationsliste auch an anderer Stelle unterbringen kann. Es kommt auf den Geschmack des Bewerbers und des Personalers an.

DoneXY
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von DoneXY » 11.04.2015, 15:01

Penguin hat geschrieben:Es kommt auf den Geschmack des Bewerbers und des Personalers an.
Zumindest auf meinen Geschmack kommt es bei Bewerbungen nicht an. Den Geschmack des Personalers kennen wir, wenn wir allgemeine Ratschläge geben, nie. Daher macht es durchaus Sinn, sich bei Bewerbungen an Konventionen zu halten.

Im Lebenslauf gehören ausschließlich belegbare Qualifikationen, die eine Eignung für die entsprechende Stelle belegen.Die Belege dieser Qualifikationen (Scans verschiedenster Nachweise, ggf. Publikationsliste) gehören bei einer Email-Bewerbung ins gleiche Dokument, aber eben hinter den Lebenslauf und auch hier von anderen Anhängen getrennt. Ein 'Inaltsverzeichnis' kann, wenn das Ganze lang und damit unübersichtlich wird, zwischen CV und diesen Anhängen eingefügt werden.

Wer eine gute Idee hat, mit den Konventionen einer Bewerbung zu brechen, kann dies natürlich tun. Was eine solche 'gute Idee' sein könnte, ist jedoch schwierig allgemein zu beantworten. Ein möglichst langer Lebenlauf wird sich jedoch nur in Ausnahmefällen als eine 'gute Idee' erweisen.

Zwonk
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von Zwonk » 11.04.2015, 15:28

Ich schließe mich der Frage von @algol an - der Begriff 08/15-Job ist nicht wirklich aussagekräftig. Je nach Definition haben praktisch alle Menschen einen 08/15-Job (weil den ja auch jemand anders machen könnte) oder kaum jemand (weil es ja in jedem konkreten Fall gewisse individuelle Job-Nuancen gibt). Zu sagen: "Ich bin promoviert und brauche mich deswegen nicht mehr an Konventionen halten, wenn ich mich bewerbe" ist reichlich gewagt.

Und was die Qualifikationen betrifft: Wissenschaftliche Veröffentlichungen sind für die allermeisten Arbeitgeber eben keine Qualifikationen, zumindest keine sonderlich relevanten - so traurig das auch ist. Es geht eben nicht darum, im Lebenslauf alles anzubringen, was man kann, weiß, getan, geschrieben und veröffentlicht hat. Es geht nur darum, das aufzuschreiben, was dem Arbeitgeber die begründete Erwartung erlaubt, daß Du die Tätigkeiten erfolgreich ausführen kannst, die in der Stellenanzeige im Jobprofil genannt sind.

Zudem kommt noch eine ganz einfache psychologische Sache: Zumindest die Vorsortierung wird in vielen größeren Firmen von eher Fachfremden vorgenommen. Die kannst Du mit dicken Publikationslisten nicht beeindrucken, weil die vermutlich überhaupt nicht kapieren, worum es in Deinen Veröffentlichungen inhaltlich geht. Denen kommst Du dann eher wie ein versponnener Gelehrter vor, der sich meistens mit unverständlichen Sachen beschäftigt und nur notgedrungen auf Jobsuche ist.

Etweb
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von Etweb » 11.04.2015, 21:37

algol hat geschrieben: Nach dem Master 6 Seiten für einen Lebenslauf? Das klingt für mich wirklich so, als wenn jemand nicht auf den Punkt kommen kann. Selbst wenn es während des Studiums viele kleine berufliche Stationen gab, dann waren die alle kurz und nur stundenweise. Dann muss man die nicht alle im Lebenslauf in voller Breite auswalzen, sondern entweder nur erwähnen oder ggf. weglassen.
Nein, nicht nach dem Master, sondern nach der Promotion. Und nein, nix stundenweise, oder tageweise - sondern langjähriges Engagement

@all, vielen Dank fuer die Antworten, ich denke ich habe jetzt eine bessere Übersicht was in Deutschland erwartet wird. Da meine Publikationsliste alleine 2 Seiten umfasst, denke ich das ich die ganze Sache auf 3 Seiten exclusive Publikationen zusammenstauchen kann.

Da es kurz erwähnt wurde, natürlich sind die Publikationen fuer die Stelle relevant, ich interessiere mich fuer einen post-doc bin aber auch offen fuer eine Industriestelle mit Forschungsschwerpunkt in einer Ingenieurwissenschaft. Da sind natürlich Publikationen und die Stelle relative eng verknüpft.

Das extrem mobil war evtl etwas unglücklich ausgedrückt, ich war 6 Jahre lang an der gleichen Uni, aber davor noch im Ausland während des Bachelors, plus 1 Jahr im Master (vor dem Wechsel nach USA) und von daher ist meine Studiumsrubrik schon fast ne halbe Seite.

Gruss
Etweb

Okapi
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von Okapi » 12.04.2015, 01:51

Etweb hat geschrieben:(...) ich war 6 Jahre lang an der gleichen Uni, aber davor noch im Ausland während des Bachelors, plus 1 Jahr im Master (vor dem Wechsel nach USA) und von daher ist meine Studiumsrubrik schon fast ne halbe Seite.
Auch das kann man durchaus auf den Punkt bringen und sollte keineswegs mehr als eine halbe Seite benötigen. Wenn ich es richtig verstanden habe, wären es ja pro Ausbildungsabschnitt nur zwei Institutionen. Ich könnte meine diversen Auslandsaufenthalte auch aufblähen, wenn ich jede einzelne Station auf den Monat genau hinschreibe, aber welchen direkten Mehrwert hat das für den AG? Ich halte es in etwa so: Studium in X mit dem Abschluss Y an den Universitäten 1,2,3,4,5 oder Abschluss im Bereich X an Universität 1 und x-monatiger Aufenthalt an Universität 2. Damit ist meines Erachtens nach der Sinn eines Lebenslaufs erfüllt: der AG erkennt auf Anhieb und ohne großes Nachdenken den roten Faden meines Werdegangs und bemerkt so hoffentlich, dass ich nicht fröhliches Uni-Hopping betrieben habe. Wenn der AG näheres dazu wissen möchte, weil es relevant für ihn ist, dann findet er es entweder in meinem Anschreiben, weil ich weiß das Auslandsaufenthalt XY wichtig sein könnte basierend auf der Stellenausschreibung, oder er findet die notwendige Information in meinen Zeugnissen oder er ist neugierig und lädt mich zum VG ein :wink:

BeaverP
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von BeaverP » 12.04.2015, 03:13

Also erst einmal was für eine Fachrichtung? Forschungsschwerpunkt in der Industrie, geh zum Frauenhofer. Die sind von einigen Konzernen die größeren.

Niemals bewirb dich auf eine Stelle die du in der Zeitung siehst. Du bist Akademiker, du hast einen Doktor, du willst in die Industrie? Festanstellung? Würde ich nicht machen. Geh in den Durchlauferhitzer. Werd Berater, Consultant oder Externer. Doppeltes Gehalt, doppelte Freiheit und du machst Erfahrungen, in drei Jahren bist du ein alter Hase.

Geh in die Schweiz. Such dir eine Agentur.

Da du anscheinend völlig neu bist, hier der erste Klopfer. Deine Noten interessieren nicht, höchstens für die erste oder zweite Stelle, danach fragt dich niemand mehr. Wenn ich überlege wie ich mich schon bei einer zwei angestellt habe und jetzt würde ich mit drei oder meiner 1,2 die selben Stellen bekommen. Promoviert hast du grundsätzlich für dich selbst. Interessiert kaum jemanden es sei denn du willst in die Forschung (wie du ja geschrieben hast), da wäre es aber oft besser umgedreht.

Mein letzter Arbeitgeber vertrat die Meinung, dass Zertifikate für uns Informatiker ehr kontraproduktiv sind, habe ich auch öfters schon gehört. Unterm Strich wollen sie sehen, was du bis jetzt zu Ende gebracht hast. Schreib auch für jeden Job ein eigenes CV.

Schreib niemals in Deutsch deine Bewerbung es sei denn es geht zum öffentlichen Dienst. Wozu warst du in der USA.

Und nochwas dein Lebenslauf gehört nach Linked In. Hol dir drei Monate Premium JobSeeker. Da bekommst du soviel Rekruiter anfragen, da kannst du fein üben. Du wirst schnell feststellen, das die normalen alles Laufburschen sind, die ihre Profilsuche abklappern. Die haben oft keine gute Ausbildung und sind bessere Callcentermenschen. Die schreiben auch nicht zurück, wenn du fragst in welcher Gehaltsklasse denn diese super Angebote und Karrierechancen haben.

Verkauf dich nicht unter wert. Hier eine kleine Einleitung für Informatiker und Ingenieure http://www.darwinrecruitment.com/. So in etwa sollte das sein. Wenn beim Jobangebot kein Einkommen steht, lass es sein.

Und zum Gehalt: alles unter 8000 Euro in Deutschland, alles unter 12000 Dollar und alles unter 18000 CHF (EUR) ist Sklavenarbeit. Dafür hast du nicht studiert.

Mach erstmal Vertragsarbeit. Verträge zwischen 6 Monaten und 12 Monaten. Wenn sie dich fragen, würdest du natürlich verlängern. Ist klar. Aber im Grunde mach diesen einen Fehler nicht. Komm nicht von Externen und wandel es in eine Festanstellung um. verlängere einfach weiterhin beim selben Gehalt. Die Festangestellten haben in der Regel nur die Hälfte bis ein Drittel vom Gehalt eines Consultants / Externen. Ich kenne Externe die Arbeiten seit vier Jahren bei der selben Firma.

Mein Jahresgehalt in der Schweiz ist bei ca 200 bis 250 Tausend bei 70% netto vom brutto mach Arbeiten in Deutschland keinen Sinn mehr. Also vergiss Deutschland. Deutschland ist Entwicklungsland besonders bei Akademikergehältern. Zieh nach Süddeutschland und Pendel nach Zürich. Das sind keine 50km. Wenn du dann Kinder hast, mach es wie ich. Halbes Jahr Arbeiten zwei Jahre unbezahlten Urlaub wo du für dich selbst arbeitest. Besonders als Informatiker ein gutes Leben.


Also Zusammenfassung:
- Für Geldverdienen ist Deutschland nix, Geldhaben ja.
- Bewerbungen Individuell
- Nur Verträge als Externer / Consultant mit Laufzeit unter einem Jahr
- Firma findet sich von alleine, die verlängern dich bei dreifachem Gehalt des Festangestellten. Wenn sie dich wegen Konjunktur rauswerfen ist die Firma eh am Ende
- Such dir eine Agentur die was taugt aber unterschreibe keine Exklusivverträge.
- Bewerbung nur auf Stellen mit Gehalt von 10 TSD Euro und mehr.
- Wenn sie Experten suchen, lache drüber. Jeder will nur die Besten. Das sind die üblichen Floskeln. Mach deine Arbeit, quatsche nicht unnötig rum, bekomme dein geld und hab deinen Spass mit anderen ausserhalb der Arbeit. Passt schon.
- Übertreib es nicht mit Zertifikaten und solche sachen, wenn du besser bist als alle anderen, will dich niemand. Ich verschweige viele Qualifikationen, ich hab einfach die Fähigkeiten braucht keiner wissen dass ich eine Eigentumswohnung für Zertifikate ausgegeben habe und immer premium noten bekommen habe. Das machst du für deine Qualifikation, wenn mich einer fragt, habe ich praktische Erfahrung. Dass ich das quasi beim Hersteller studiert habe, hat die nicht zu interessieren. Die verlängern Verträge wegen deiner Leistung und dann kannst du 25% mehr Gehalt fordern, was du dann in der Regel anstandslos bekommst.

Mach bloss nicht den Fehler dich unter Wert zu verkaufen oder eine Festanstellung zu fordern. Ich bin etwas besonderes, ich habe auf Karriere verzichtet wegen meinem Sohn und einer kranken Frau aber das hole ich gerade im Eiltempo wieder auf. Nimm dir ein Beispiel an meinen Studienkollegen. Alle Millionäre bis auf einen. Der ist bei SAP von anfang an. Hat aber ein Eigenheim und eine Frau mit zwei (oder drei?) Kindern. Der ist so 500k schwer.

Also überleg es dir genau. Aufhören mit Arbeiten mit 35, was eigenes (mach zwei Jahre Consultant und du hast Ideen ohne ende), hab ne gute Idee oder fange früh mit Frau und Kindern an und such dir eine feste Stelle. An der Uni wirste nur verbrannt für ein lächerliches Gehalt. Und bild dir bloss nichts auf Bildung ein. Wenn du wirkliche Bildung willst, dann werd Zenmönch für ein Jahr oder Chigong oder Yoga mit Massen an Meditation. Arbeiten und westliche Bildung ist für Geld und Spass mehr nicht (und nur genau in der Reihenfolge). Das eigene Leben fängt immer erst an, wenn du genug Geld hast (werd bloss nicht gierig). Und genug Geld ist, wenn du nicht mehr arbeiten musst. Entweder du hast deine Millionen oder du lernst mit wenig auszukommen. Der Rest kotzt dich irgendwann an, denn dann bist du stolzer Besitzer eines Hamsterrads - viel Spass beim Laufen.

Denke immer daran. Geh immer nur zur Olympiade, werd niemals zum Hausmeister!

Traudel
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von Traudel » 12.04.2015, 09:56

@ BeaverP: Hömma, Du Würstchen, was ist das denn für n Mist? Ich hab mir schon bei Deinem eigenen Thread bzgl. der Betreuersuche an n Kopf gepackt, insb. bei Deiner prolligen, ja fast absurden Antiklimax: MIT, Stanford, Harvard ... oder FernUni Hagen. Aber mit diesem Beitrag hier schießt Du den Vogel ab.

@ Etweb: Natürlich kannst Du Dich auch auf ausgeschriebene Stellen (Zeitung, Online) bewerben und natürlich auch auf Stellen ohne Gehaltsangaben. Das ist doch durchaus üblich, Gehaltsfragen selbstbewusst und individuell im persönlichen Gespräch oder im Rahmen eines Telefoninterviews zu klären. Den restlichen Murks kommentiere ich dann mal nicht weiter.

@all: Liebes Forum, sollte ich auf affiges Rumgetrolle reagiert haben, sorry! Aber mir ist bei ziemlich vielen Äußerungen von BeaverP einfach nur die Galle hochgekommen.

Grüße

Okapi
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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von Okapi » 12.04.2015, 10:27

BeaverP hat geschrieben:Schreib niemals in Deutsch deine Bewerbung es sei denn es geht zum öffentlichen Dienst. Wozu warst du in der USA.
Da dies ein öffentliches Forum ist, möchte ich darauf hinweisen, dass ich diese "Empfehlung" für grundsätzlich falsch halte. Sofern nicht anders ausgewiesen, wird die Bewerbung in der Sprache der Stellenanzeige geschrieben. Hinterlässt beim Personaler sicherlich einen einwandfreien Eindruck, wenn man nicht in der Lage ist eine einfache (wenn auch unausgesprochene) Aufgabenstellung zu erfüllen :roll: Und wenn man in einem englischsprachigen Land promoviert wurde, dann ist es sicherlich nicht notwendig seine Fremdsprachenkenntnisse durch das Verfassen der Bewerbung in englischer Sprache (sofern nicht explizit gefordert) zum Ausdruck zu bringen.

@Traudel. DANKE!
Zuletzt geändert von Okapi am 12.04.2015, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Länge Lebenslauf für Bewerbung

Beitrag von DoneXY » 12.04.2015, 10:53

Etweb hat geschrieben:(...) ich war 6 Jahre lang an der gleichen Uni, aber davor noch im Ausland während des Bachelors, plus 1 Jahr im Master (vor dem Wechsel nach USA) und von daher ist meine Studiumsrubrik schon fast ne halbe Seite.
Wenn Du für diese drei Stationen eine halbe Seite benötigst, machst Du höchstwahrscheinlich Ausführungen, die nicht in einen Lebenslauf gehören.

Solltest es bei Deinen Hochschulstationen über Ort, Zeit hinaus etwas geben, dass Du unbedingt in Deiner Bewerbung erwähnen möchtest, dann gehört es eventuell auf die Dritte Seite (Motivationsschreiben). [Ist nicht ganz einfach über eine Bewerbung zu schreiben, die mir unbekannt ist.]

Wenn Du Dich in der 'freie Wirtschaft' bewirbst, solltest Du aus o.g. Gründen überlegen, die Publikationsliste zu kürzen, auch wenn sie alle Veröffentlichungen zur ausgeschriebenen Stelle passen.

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