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daherrdoggda
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Re: Umgangsformen in diesem Forum

Beitrag von daherrdoggda » 12.11.2019, 11:05

Der Nutzer praktikum weiss ja selbst, dass es einen Thread "versaut", andere als Troll zu bezeichnen, oder alte Kamellen aufzuwaermen. Warum er selbiges dennoch tut, werden wir vll nie herausfinden. In praktikums Welt ist ja schon jemand, der Fragen zur Betreuung hat, ein Troll, den andere Mitglieder nicht fuettern sollen. Themenbezogene Erlebnisse anderer Mitglieder, oder ihrer Kollegen, sind in dieser Welt irrelevant. Erfahrungsberichte mit Selbsteinschaetzung anderer Mitglieder werden von ihm pauschal als "unseriös" deklariert. Zur Antwort in diesem Doktorandenforum sieht er nur Mitglieder befugt, die z.B. Vorlesungen betreut haben. Andere Kommentare sind fuer ihn "Amateurratschläge". Ob jemand vom Thema Ahnung hat, entscheidet praktikum selbst. Seine Kriterien kann oder will er allerdings nicht erklaeren. Nutzer, die in seiner Sicht "Blender" sind, moechte er nicht als "Ratgeber" hier haben. Solchen "Ratgebern" spricht er naemlich pauschal ab, ueberhaupt "den wissenschaftlichen Teil einer Universität" zu kennen. Ihm passen die durch ihn identifizierten "sinnfreien" Kommentare und Antworten nicht, die "einfach Blödsinn" fuer ihn sind. Wer seine (immer noch unklare) Definition von "Legitimität" nicht erfuellt, ist fuer ihn ein "Hochstapler". Forennutzer werden lediglich auf Grund ihrer Kommentare mit Betruegern aus Politik und Klinik verglichen. Dabei soll es wohl seine Motivation sein, Schaden von Fragestellern durch nach seinem Ermessen falsche Ratschlaege abzuwenden. Nachdem es aber weiterhin zu Antworten anderer "Betrüger", denen er ohne Begruendung die Qualifikation abspricht, gekommen war, zog er die Konsequenz, nicht mehr als "Ratgeber" zu fungieren. Dass Doktoranden ihre Quellen selbst auf ihren Wert pruefen koennen und muessen, und im anonymen Internet grundsaetzlich alle Angaben und Meinungen unbekannter Herkunft selbst auf ihren Wahrheitsgehalt und Nutzen einschaetzen sollten, versteht praktikum nicht in diesem Zusammenhang. Wieder wird, statt auf Vorschlaege oder Nachfragen zum Hintergrund einzugehen, von ihm beleglos behauptet, es wuerden sich "Ratgeber" hier "aufspielen", die selbst keine eigene Erfahrung mit "dem Thema" haben sollen. Qualitätsstandards sind ihm wichtig. Ob es seine Qualitätsstandards erfuellt, von "sinnbefreitem Blabla" zu schreiben, und ohne Begruendung andere Nutzer als Betrueger und deren Texte als wertlos zu bezeichnen? Seine Argumente sind in der Regel einfach und logisch: Weil er und "etliche" andere eine volle Stelle hatten, muessen die vertraglichen Vorgaben anderer Arbeitgeber, anderer Unis, an anderen Fachbereichen und anderen Orten seiner Logik zufolge "frei erfunden" sein. Das wuerde uebrigens natuerlich auch die Standards der DFG oder der MPG beinhalten. praktikums Qualifikation, sein Fachwissen, seine Ahnung vom "Thema" erkennt man auch anhand seiner eigenen Texte. Seine Kenntnisse der Thematik belegt er u.a. durch seine Ansicht, dass Erstautoren normalerweise ueber die Koautoren bestimmen, und nicht die Gruppenleitung, oder seine Erkenntnis, dass nur ein im Personalausweis eingetragener Doktorgrad seiner Expertenmeinung nach auch gefuehrt werden darf. Widerspruch mit Beispielen ist seiner Ansicht nach nicht relevant. Warum er selbst bei konkreten Zweifeln nicht nach Quellen oder Qualifikationen fragt, bleibt unklar.
Diese Zusammenfassung stammt von einem Mitglied, dessen mit 1.0 bewertete und mit einem Dissertationspreis ausgezeichnete Doktorarbeit zu ca. 10 Publikationen gefuehrt hat, das Abschluesse zweier der 3 besten deutschen Unis in den Rankings und zwei Stipendien erhalten hat, und das aktuell an einer der top 10 Unis in den weltweiten Rankings arbeitet. Aendert das etwas? Was genau qualifiziert jemanden zum Verfassen von Beitraegen in diesem Forum? Welche Qualifikationen sind ansonsten erforderlich, um praktikums Anspruch zu genuegen? Und welche ist er bereit, selbst anzugeben?

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