Der Mut, die Diss abzuschließen

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daherrdoggda
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Re: Der Mut, die Diss abzuschließen

Beitrag von daherrdoggda » 19.03.2020, 01:44

Es ist auch gar nicht schlecht, wenn man bis zur Verteidigung noch weiter dran arbeitet, und dort dann noch mehr zeigen kann. Es kann also durchaus auch nach der Abgabe was dazukommen, und das macht in der Pruefung auch einen guten Eindruck.

Vollkornpizza
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Re: Der Mut, die Diss abzuschließen

Beitrag von Vollkornpizza » 20.03.2020, 09:41

Hallo Melchior,

hast du ein externes Lektorat genutzt? Ich habe das gemacht und ich denke, es ist der Grund, warum mir das Problem am Ende nicht begegnet ist. Ich habe bewusst jemand anderen gewaehlt als diejenige, die meine Paper durchgesehen hatte. Auch keine Freunde, mit denen man sich ueber die Jahre immer wieder ueber die Diss unterhalten hat. Jemand komplett externes; fachfremd, aber Profi. Die/der kann dir sagen, was nicht klar ist, dann verbesserst du das. Oder wenn etwas nicht schoen formuliert ist. Wenn du es dann abgibst hast du ein gutes Gefuehl und was alles nicht gut war, werden dir die GutachterInnen schon mitteilen. Dann hast du Input fuer die Verteidigung (es koennte etwas voellig anderes sein, als was du auf dem Schirm hattest). Wenn dir ein externes Lektorat zu teuer ist, machst du einfach was NN vorgeschlagen hat.

Vergiss nicht: Es ist ein gutes Gefuehl abgegeben zu haben.

Viele Gruesse VP
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