Mehrfachbewerbung Stipendien politischer Stiftungen?

... und die Fragen, die sich davor und dabei ergeben.
Neue Fragen bitte hierher.

TrichyDEA
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Mehrfachbewerbung Stipendien politischer Stiftungen?

Beitrag von TrichyDEA » 24.09.2018, 18:44

Hallo zusammen,
ich beginne nun mit den Stipendiumsbewerbungen für meine Diss.
Daher eine Frage: Wisst ihr, ob die Namen der Bewerber für ein Promotionsstipendium beim Bundesministerium "registriert" werden?
Anders gefragt: Weiss Stiftung B aus anderer Quelle, dass ich mich vorher bei Stiftung A beworben habe.

Hintergrund erklärt sich ja von selbst: Eine Stiftung zuerst ausgewählt zu haben kommt besser an als wenn sie nur die 2. Wahl ist.
Oder?

Viele Grüße
Zuletzt geändert von Sebastian am 25.09.2018, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Betreff für die Suchfunktion ergänzt.

spirograph
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Re: Reihenfolge Bewerbung Prom-stipendien politische Stiftungen

Beitrag von spirograph » 24.09.2018, 20:39

Hi,

ah, noch nichtmal im ÖD weiß eine Hand, wasde andere macht! Is so.

Hau deine Bewerbungen raus. Hauptsache, Du kommst Deinem Ziel näher!

Lieber soll iwer denken, dass man "nur" 2te Wahl ist, als dass Du dir eine Chance entgehen lässt.

Dir alles Gute und maximalen Erfolg!

spiro
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Re: Reihenfolge Bewerbung Prom-stipendien politische Stiftungen

Beitrag von LLama » 24.09.2018, 20:58

Hallo,

zuerst einmal: Du bist verpflichtet, deine Bewerbungen anzugeben. Aber das weißt du sicher.

Die Frage ist, ob du das ignorieren kannst. Ich würde es nicht tun. Es gibt keine offiziellen Aussagen dazu, aber die Gerücht, dass die Stiftungen sich austauschen, halten sich hartnäckig. Ich war vor meiner Bewerbung damals mal bei einem Workshop einer der großen Stiftungen für das Schreiben des Exposés und damals hieß es, dass man es lieber lassen soll, das zu verschweigen.

Mein Vorgehen wäre, es erstmal bei ca. 2 Stiftungen zu probieren. Diese sollten dann natürlich irgendwie zusammenpassen. Ne Bewerbung bei Hanns Seidel kann bei der Böll schon komisch kommen.

Ich hab damals alles auf eine Karte gesetzt. Ich hab aber auch da schon ein Studienstipendium gehabt.
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Re: Reihenfolge Bewerbung Prom-stipendien politische Stiftungen

Beitrag von Nomen Nescio » 24.09.2018, 23:00

Häng das mal nicht so hoch! Stipendiengeber gehen davon aus, dass kaum jmd alles auf eine Karte setzt und sich exklusiv bei ihnen bewirbt. Ausnahmen, die mir spontan einfallen: Du bist im Vorstand einer parteiangegliederten Nachwuchsorganisation und bewirbst dich bei eben dieser Partei bzw nat. ihrer Stfitung oder hast als Gewerkschaftsmitglied die Zusage der Ortsvertretung, dass sie dich bei Hans-Böckler vorschlagen. In den Fällen wären weitere Bewerbungen nahe an Zeitverschwendung.
Du solltest allerdings im Anschreiben keine Wertungen bzw Reihenfolgen manifestieren. also eher "Ich bewerbe mich parallel bei A-Z." Statt "Ich habe mich schon bei A-Z beworben, nun versuche ich bei euch mein Glück." :lol:

Viel Glück bzw eben das Quäntchen Glück, das jede(r) braucht! ;)
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Re: Reihenfolge Bewerbung Prom-stipendien politische Stiftungen

Beitrag von spirograph » 25.09.2018, 10:28

Hi,

mir fiel noch was ein: Warum eigentlich ein Stipendium? Unter: interamt.de; bund.de; Zeit/Stellenmarkt und hsozkult.de werden täglich alle (externen) Stellen v.a. auch des ÖD ausgeschrieben! Einfach mal gucken, Newsletter generieren, täglich checken. Stipendium ist so eine Sache; ich hatte auch mal eines, die ganze Zeit fühlte ich mich wie beordert, wie Leibeigenschaft so. Da musste ich hin, hier n Anruf, warum ich nicht da war (Doktorvater!), ganz skurril. War in sonem "Kolleg" (jaja, die gewählten Worte dafür sind immer nice...), ich musste alle 8 Wochen von meinem Promotionsfortgang berichten vor dem gesamten Kolleg und immer dieser Nöhl dann...geholfen hat es mir nicht fachlich, mental auch nicht. Wirkliche Hilfe und fachlich korrekte Infos habe ich mir von der Methodenberatung in Göttingen geholt (https://www.uni-goettingen.de/de/423526.html) und ich habe workshops besucht zur Qualitativen Inhaltsanalyse. Nach einigen Monaten bewarb ich mich auf eine Stelle, bekam die und skippte das Stipendium. Würde ich nie wieder machen. So habe ich einen Vertrag, 40h Arwweitszeit, tarifliche Kohle und am Samstag ruft mich mein Chef eben nicht an. Alles ist besser begrenzt und in den Zuständigkeiten und Verpflichtungen auch konkreter benannt ("Tätigkeitsprofil"). Mal davon abgesehen, dass - auch das ist interessant, wie ich finde: hätte ich das Stipendium weiter gemacht, auch im Vergleich zu meiner jetztigen Stelle, hätte mir immense Lehrerfahrung gefehlt (und über 50´000 Euro Nettoreintsverdienst bislang btw). Nur weil ich mich anders entschied, die Stelle annahm, habe ich nun die Voraussetzungen geschaffen, mich auf weitere Stelle überhaupt bewerben zu können ("Anforderungen der Stelle: Lehrerfahrung, pädagogische Eignung..."). Falls ich iwie arbeitslos werden sollte, kann ich ALG I beantragen, Arbeitslosengeld für ein Jahr. Immerhin. Man zahlt in die Rentenkasse ein bei einer normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeit. Ich finde, kurzum, es hat mehr Vorteile. Nun kann man sagen: Ja, aber die Zeit haste für die Diss komplett! Kann sein, aber da hat man auch Verpflichtungen, die Zeit "rauben". Heija, werde ich eben mit meiner Stelle n Jahr "später" (als wer?) "fertig". Fertig wird der Mensch so oder so nicht. Dann wird die nächste Sazu durchs Dorf getrieben....Und vernetzter mit Kollegen ist man an einer normalen Arbeit tendenziell eher. Mir zumindest tut das nicht gut, mich nur auf meine Diss zu konzentrieren, wie als ob mein Leben von dem Schriebs abhänge; Lehre geben fetzt, mit den Leuten Kontakt haben fetzt, eben den Beruf, den ich lernte, vollumfänglich "auszuüben". Mit Diss, Lehre, Orga, Geld verdienen, Urlaub haben, Feiertage. Diss, Diss, Diss läuft nebenbei. Neben vielen anderen Sachen. Und? Läuft trotzdem/dennoch. Ist eben auch ne Mentalitäts- bzw Interpretationsfrage: bei mir kommt zuerst Berufsausüben und Kohle. In Ersteres integriert sich auch - neben vielen anderen Dingen - nu meine Diss. Nich mehr, nich weniger.

Hau deine Stipendienbewerbungen raus. Guck auch mal nach Stellen in den Portalen. Probiere dein Glück. Höre nicht auf Gerüchte! Was gibt es für Gerüchte im Lehramt: "Wenn Du dich mehr als 5 Jahre nach deinem Abschluss bewirbst....also da ist dein Abschluss verfallen, mussde nochmal machen!", wie oft wurde mir das erzählt, alles Quatsch. Angstmacherei. Jeder muss sehen, wie er/sie mitm A..... an die Wand kommt. Deswegen: Hau es raus, wie die Fuffies im Club! Viel Glück und Erfolg! Du hast ein Ziel, tue alles, zieh alle Register, um das zu erreichen. Und glaubst Du iwo in iwelchen Stipendiumsvergeberhäusern sitzen Leute im dunklen Anzug und munkeln sich zu: "Oh, hier, tolles Expose, würde super passen, ganz detailreich ausgearbeitet, ----, aber ich sehe gerade, der hatte sich bei der Sigmund-Jähn-Stiftung beworben---! Müssmer ablegen, das könnmer nich machen!". Never.

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Re: Reihenfolge Bewerbung Prom-stipendien politische Stiftungen

Beitrag von Grounded » 25.09.2018, 12:47

Hey Tricky DEA,

ich bin Promo-Stip und kann dir daher sagen, was ich aus dem Umfeld bzw. von Vertretern meiner Stiftung weiß: Du kannst dich natürlich für mehrere Stipendien bewerben. Was schon gesagt wurde: Es sollten nicht zwei Stiftungen sein, die im politischen Spektrum weit auseinanderliegen - Beispiel Rosa Luxemburg und Cusanus. Das ließe sich nur schwer begründen. Also bewirb dich besser bei zwei "ähnlichen" Stiftungen. Wenn du dich dort bewirbst musst du damit rechnen, dass es aufgrund der politischen Nähe Leute gibt, die in Auswahlgremien beider Stiftungen sitzen. Gib daher lieber an, dass du dich bei beiden Stiftungen beworben hast. Das wird dir keiner nachtragen.
Noch wichtiger ist, dass dein ehrenamtliches bzw. politisches Engagement zur Stiftung passt. Mit gewerkschaftlichen Engagement bspw. bewirbst du dich natürlich bei Böckler, nicht bei Seidel.

Edit: Wenn du davon ausgehst, dass die Reihenfolge wichtig ist, würde ich die Stiftung zuerst anschreiben, die am besten zu dir (deinem Engagement, deinem Bildungshintergrund etc.) passt.

Viel Erfolg
Grounded

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Re: Reihenfolge Bewerbung Prom-stipendien politische Stiftungen

Beitrag von Sebastian » 25.09.2018, 20:00

Schau auch mal in die unten verlinkten älteren Threads wie diesen hier. Dort hatten zum Teil Stipendiaten berichtet.

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Re: Mehrfachbewerbung Stipendien politischer Stiftungen?

Beitrag von LLama » 25.09.2018, 22:38

Nein, Spiro, das stimmt so einfach nicht. Ob und bei welchen anderen Stiftungen man sich beworben hat, ist bei denen des Begabtenförderwerks eine obligatorische Angabe. Auf dem Bewerbungsbogen.

Wenn du dich bei der Rosa - Lux oder Böll bewirbst und angibst, dass du dich auch bei der KAS beworben hast, bist du zu 99,9% raus. Andersrum natürlich auch. Die Bewerbungen werden mehrstufig geprüft und das allerwichtigste ist dabei, dass die Person überzeugend darlegt, warum sie sich für die Stiftung eignet. Das ist wichtiger als Noten. Ich war jahrelang dabei.

Ich bin sicher, du meinst es gut :blume: , aber "hau raus" ist bei den politischen Stiftungen wirklich kein guter Tipp.

Ich würde sagen: maximal noch eine weitere. Du kannst in dem Punkt natürlich auch lügen, keine Ahnung, ob das klappt.
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Re: Mehrfachbewerbung Stipendien politischer Stiftungen?

Beitrag von spirograph » 26.09.2018, 10:51

Hi,

ja, Moment mal, Stipendienbewerbungen - gibt ja auch Stipendien von der (eigenen) Uni. Da kann man auch mal klopfen gehen. So Promotionskollegs diverser Fachrichtungen. Da mal was raushauen, dann eben politisch nahe Stipendienhäuser und eben nach normalen, sozialversicherungspflichtigen Stellen kieken. Eben so n Rundumschlag, ne Offensive starten. Wie gesagt, "Stipendien", das klingt alles nice, im Kern muss man liefern und zwar in der und der Zeit. Mit Berichten zwischendrin und Gutachten und so. Ich kenne bzw. kannte eine, die war bei der KAS (sie sagte damals immer "KAS", ich, Arbeitkind, wusste doch nich, was ne "KAS" is, es kam später auf meine Nachfrage raus: Konrad-Adenauer...ihr wisst schon), die finanzierte ihr Studium, sie musste dauern zu Terminen, sich rechtfertigen, Striptease machen, Noten vorlegen und immer in - Stoffhose und Bluse. Ich habe oft gechillt bei ihr inner Bude, sie machte sich echt heiß, wusch noch schnell diese "feinen" Sachen, hatte Angst, dasse nich mehr trocknen rechtzeitig. Ich habe mich immer insgeheim kopfschüttelnd gefragt, was das soll. In Jeans und T-Shirt ging eben nicht. Ordentliche Schuhe musstens auch sein. Das hat an ihr gezehrt. Das zu faken eben. Den Habitus sich druff zu ziehn als Maske. Von denen abhängig zu sein. Einen guten Eindruck hinterlassen, weil ja die Kohle kommt jeden Monat. Schlechte Gewissen. Das Getue dann dort. Für die paar Kröten im Grunde. In Angst zu leben. Eine andere Bekannte von mir hat Kulturwissenschaften studiert, ein Stipendium über drei Jahre von ihrer Uni bekommen, satte 1000 Euro brutto jeden Monat! Nun sind die drei Jahre um und sie is mit ihrer Diss nich fertig. Sie rutscht so wie sie ist in HartzIV ab. Schlimm. Sie hat null Lehrerfahrung, da is außer Diss-halbgar nich viel gelaufen. Wie gesagt, man kann es sich schönreden, aber es ist im Grunde prekär. Ist ein zweischneidiges Schwert. Auch die Frage, ob man so von der Lauterbarkeit sich nur dort und dort bewerben darf, sonst ist man raus, wirft n schlechtes Licht auf einen....wen geht es an, wo ich Eingaben hin mache? Ich bewerbe mich auch andauernd weg, hehe. Jeder macht das. Manche haben Juniorprofessuren für ein Jahr inne, W1, sofort bewerben sie sich auf W2 und wechseln iwann dorthin, wenn es klappt. Pfff. Freie Marktwirtschaft oder so. Wie gesagt, so hart, wie es klingt, jeder muss sehen, wie er mitm Rücken an die Wand kommt. Wenn es ggf. iwie mgl ist, könnte der Fragesteller auch ggf. darüber nachdenken, auf die Lehrkräftemangel-Welle aufzuspringen. Ggf Referendariat in Teilzeit machen, bisschen Zähne zusammenbeißen, später sich abordnen lassen, nebenbei, ganz slow, die Diss vorantreiben. Beamtenstelle abgreifen (Sachen lockt mit A13 für alle Schularten = Juniorprofessorengehalt-like btw!). Dann mit Schulerfahrung, Diss kann es ins Schulamt gehen, ans Ministerium, Direktor werden (A14 und besser!) oder anne Uni zurück, so ne Fachdidaktikstelle. Why not. Einfach mal Optionen ausloten, Pläne schmieden. Fiel mir noch ein.

Ja, die sog. "obligatorischen Angaben"....im ÖD habe ich gelernt: "nicht jeder muss zu jeder zeit vollständig durch mich informiert werden", genauso wie ich nicht vollständig zu jeder Zeit durch andere informiert werde, sondern nur soweit es anderen nützt; dh. nicht, dass ich lüge, man kann auch Felder frei lassen, bisschen glattziehen das Ganze. Immer so bockehrlich sein, in der Annahme, dasses alle anderen auch sind, sich das auszahlt iwie....idk. Ich habe nunmehr so nen Erfahrungsschatz, dass ich das mehr als zweifelhaft finde. Einfach mal was riskieren. Bisschen pokern.

Alles Gute,

spiro
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Re: Mehrfachbewerbung Stipendien politischer Stiftungen?

Beitrag von caipirinha11085 » 27.09.2018, 16:29

spirograph hat geschrieben:
26.09.2018, 10:51
Ja, die sog. "obligatorischen Angaben"....im ÖD habe ich gelernt: "nicht jeder muss zu jeder zeit vollständig durch mich informiert werden", genauso wie ich nicht vollständig zu jeder Zeit durch andere informiert werde, sondern nur soweit es anderen nützt; dh. nicht, dass ich lüge, man kann auch Felder frei lassen, bisschen glattziehen das Ganze. Immer so bockehrlich sein, in der Annahme, dasses alle anderen auch sind, sich das auszahlt iwie....idk. Ich habe nunmehr so nen Erfahrungsschatz, dass ich das mehr als zweifelhaft finde. Einfach mal was riskieren. Bisschen pokern.
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