Hi Despo,
was Kuniko schreibt, unterschreib ich mal

. Den Eco hab ich hier auch herumliegen, aber er ist mehr "nett" zu lesen, finde ich - wirkliche praktische Anstöße hab ich daraus nicht bekommen.
Noch ein paar Anmerkungen zu Deinen Problemfeldern:
Forschungsfeld, Stand der Forschung und Forschungslücke
>> Forschungsfeld = Einordnung des Themas, Stand der Forschung >> das ist die Fleißarbeit: Was liegt schon vor zu Deiner Frage?, Forschungslücke = Was fehlt, also was möchtest Du "schließen".
Ziele und Fragestellungen der Arbeit
>> Die ergeben sich aus der Forschungslücke - die möchtest Du schließen

Forschungsdesign und –vorgehen
>> Und das Schließen machst Du, indem Du ... was auch immer tust.
Theoretische und empirische Annäherung
>> Theoretische Annäherung wäre dann die Aufarbeitung des Forschungsstandes, und das Modell, was Du Dir darauf aufbauend bastelst und die Erhebung ist die empirische Annäherung. Würd ich mal so sagen?! Meine Diss ist auch so aufgebaut: Erst mal darstellen, was es schon gibt, dann das, was es noch nicht gibt= Forschungslücke, dann hab ich ein Modell (in meinem Fall das Zusammenwirken einiger psychischer Konstrukte+Persönlichkeitsmerkmale) aus der Theorie und meinen Überlegungen gebaut und dann habe ich ein paar Erhebungen gemacht, um dieses Modell und seine Hypothesen zu bestätigen/verwerfen.
Schöne Grüße
Mathilda