Hallo zusammen,
ich bin ja nun noch ganz am Anfang meiner Dissertation. Ich promovieren in einem Wissenschaftsgebiet, was eine große Spezifika hat. Ich bin in den produktiven Forschungsbetrieb noch gar nicht so richtig eingestiegen. Vielmehr recherchiere ich seit einigen Wochen welche Bücher ich lesen werde und versuche den Faden zu finden. Dabei habe ich festgestellt - wie das eben immer so ist – dass das Studium nicht das komplette Fächerspektrum abdeckt und dies gerade die Dinge sind, die ich in der Dissertation benötige. Ich überlege deswegen gerade, ob es sinnvoll sein könnte, sich als Gast- oder Nebenhörer an einer Uni einzuschreiben, die das Gebiet meiner Dissertation in Forschung und Lehre vertritt, um da noch einmal bedarfsorientiert nachschulen zu können und ggf. an deren Forschungskolloquien teilzunehmen. Was meint ihr, wie sind eure Erfahrungen - macht das Sinn oder ist das eine übertriebene Einstellung dazu?
Viele Grüße,
Thomas