Also das TrueCrypt ist ein bißchen gewöhnungsbedürftig, mit den bei mir derzeit anfallenden kleinen Datenmengen läuft es aber sehr flott. Das Prinzip:
Auf einem Medium, z. B. USB-Stick, wird eine Datei mit irgendeinem Fantasienamen angelegt. Auch die Dateigröße muss angegeben werden. Den entsprechenden Speicherplatz in genau dieser Größe "belegt" Truecrypt dann mit seinen verschlüsselten Daten.
Diese Datei lässt sich dann wie ein Laufwerk starten und ansprechen - aber eben nur, wenn man das selbstgewählte Passwort hat.
Das sieht auf jeden all besser aus als alles, was Otto Normaluser so selber basteln kann. Nur das Passwort darf man nicht vergessen, denn dann scheint wirklich Feierabend zu sein.
Bei einer anderen Recherche habe ich dann diesen merkwürdigen Artikel aus 2006 aus dem Handelsblatt gefunden:
Hacker kidnappen Diplom- und Doktorarbeiten. Es geht um Angriffe über das WWW bei denen der Ordner "Eigene Dateien" auf dem angegriffenen Rechner verschlüsselt und damit unbenutzbar wird. Das "Lösegeld" ist per Kreditkarte zu bezahlen - und mit den Daten geht die Abzocke dann erst richtig los.
Was da wohl dran ist?