Hallo,
ich bin seit einem Jahr über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert, da ich meine Brötchen als Musiker und Kulturpädagoge verdiene. Parallel habe ich meine Dissertation angefangen, aber noch nicht offiziell angemeldet. Das steht jetzt an und ich frage mich, ob die KSK mir da Probleme machen wird.
Ich bin externer Doktorand und werde weiterhin künstlerisch tätig sein, habe sonst keine nennenswerte Einkünfte und bin schon über 27.
1. Hat wer diesbezüglich bereits Erfahungen gemacht?
2. Genügt es, wenn ich der KSK mitteile, dass ich ein Promotionsstudium aufnehme, aber weiterhin die Hauptarbeitszeit in die künstlerische Arbeit investiere?
3. Macht es Sinn, der KSK zu erklären, dass das Promotionsvorhaben sich auch positiv auf meine künstlerische Tätigkeit auswirken wird? Das ist bei mir in sofern der Fall, dass ich im Bereich Kulturmanagemnt/-politik forsche.
Vielen Dank.
Thomas

