Hallo,
ich arbeite seit fast 1 1/2 Jahren an meiner Diss (Geisteswissenschaften) und wurde bisher vier Mal für Stipendien abgelehnt (zweimal bei der selben Stiftung, nach intensiver Überarbeitung). Langsam bin ich verzweifelt und frage mich, ob es anderen ähnlich geht. Nach so einer Ablehnung zweifelt man natürlich stark an seiner Kompetenz und der Qualität des Forschungsvorhabens. Mein DV meint, Ablehnungen sind nicht unnormal und treffen viele. Ich soll mich nicht entmitutigen lassen. Ich habe die ganze Zeit über nebenher gearbeitet, nun ist jedoch mein Arbeitsverhältnis ausgelaufen und ich habe noch nichts neues gefunden.
Wie geht es euch damit? Wißt ihr wie hoch die Stipendienquote im Allgemeinen ist?. Bzw. promovieren mehr Leute neben einem Job und ist ein Stipendium im Grunde eher die "Ausnahme"?
Ich würde mich über eure Erfahrungsberichte mit Stiftungen und Bewerbungen um Stipendien freuen.
Liebe Grüße
Kassandra