Nebenberufliche Doktoranden - wieviel Zeit für die Diss?

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Re: Nebenberufliche Doktoranden - wieviel Zeit für die Diss?

Beitragvon Ishtar am 27.08.2008, 12:14

Hallo Rahel,

schön, dass Du Dich noch an mich erinnerst... :D
Ich habe in der letzten Zeit kaum aktiv am Forum teilgenommen, aber eigentlich immer mitgelesen, wenn ich etwas Zeit hatte. Irgendwie läuft´s bei mir momentan etwas drunter und drüber :?

Danke für den Zuspruch - genau das brauche ich nämlich im Moment auch!
Ich versuche zur Zeit zumindest ein bißchen am Ball zu bleiben, indem ich NewsGroups und sonstige Berichte zu meinem Thema verfolge. ...aber viel mehr ist eigentlich nicht drin, da ich nach meinem normalen Arbeitstag und am Wochenende an der Weiterbildung hocke (die natürlich neben einer mündlichen Prüfung auch eine schriftliche Arbeit von 40 bis 60 Seiten sehen will).

Aber Du hast natürlich Recht - vielleicht sollte ich mir zumindest einen Abend für die Diss nehmen und die anderen 6 in die Fortbildung investieren... daran kann es ja nicht scheitern ;-)

Nochmal lieben Dank,

Ishtar.
Ishtar
 
... ist nicht mehr dabei.

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Re: Nebenberufliche Doktoranden - wieviel Zeit für die Diss?

Beitragvon Majowi am 03.09.2008, 11:21

Ich habe es mir irgendwie einfacher vorgestellt als gedacht :(

Ich hbae ja jetzt einen neuen job und arbeite dort meine knapp 40 Stunden, leider bin ich abends gerade extrem kaputt und kann mich einfach nicht mehr aufraffen (dabei stehe ich ja erst am anfang meiner Diss)

Das ist gerade etwas Depri für mich...

Jetzt will mein Doktorvater auch endlich mal meine Gliederung usw. für meine Diss sehen und ich habe noch nicht *heul*

Wie kann man sich da besser motivieren um einfach mal was geschafft zu bekommen? habt ihr da einen tipp?

Gruss
Majowi
Fach: BWL - Werbewirkungsforschung
Status: Wieder-Angefangen
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Beiträge: 9
Registriert: 09.02.2008

Re: Nebenberufliche Doktoranden - wieviel Zeit für die Diss?

Beitragvon Schtudinki am 03.09.2008, 12:51

Hallo Majowi,

also mein Tipp bei einer 40Stunden Woche: Sich bewusst machen, dass man eine 40Stunden Woche hat und dementsprechend die Erwartungen runterschrauben.

Es gibt sicher Menschen, die können ohne Probleme Woche für Woche ihre 60-70 Stunden durchziehen und sitzen 40 Stunden auf der linken Arschbacke ab.

Ich gehöre da nicht dazu, deshalb empfehle ich in solchen Fällen eine realistische Schätzung aller Faktoren (Arbeit, Diss, Freunde, Hobby, Haushalt, Familie etc), am besten mit Priorisierung und dann eine Planung, bei der man sich seiner Resourcen, Grenzen und Möglichkeiten bewusst ist und die die eigenen Bedürfnisse reflektiert.


Grüße,
schtudinki
Schtudinki
 
... ist nicht mehr dabei.

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