Begründung der Bewerbung bei der Stiftung

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Begründung der Bewerbung bei der Stiftung

Beitragvon Gaya am 06.10.2008, 14:26

Hallo,
ich bin neu in diesem Forum und bin ganz begeistert; jede menge wichtige Information und gute Ratschläge!
Vielleicht kann mir jemand helfen. Ich beginne gerade meine Promotion und möchte mich bei einer Stiftung um ein Stipendium bewerben. Unter anderem sieht deren Anforderungskatalog vor, dass man ein Anschreiben (eine Seite) mit Begründung meiner Bewerbung bei der Stiftung abliefern soll. Ich habe keine Ahnung wie ich die verfassen soll. Hat jemand Tipps was alles drin stehen soll oder vielleicht am bester Muster zur Orientierung.
Vielen Dank im Voraus
Gaya
 
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Re: Begründung der Bewerbung bei der Stiftung

Beitragvon la_potranca am 07.10.2008, 08:40

Bei welcher Stiftung bewirbst du dich denn?
Und warum genau bei dieser?

Die Antwort auf die zweite Frage gehört in den Text :)
Ggf. könnte ihc dir für KAS am Wochenende ein Muster schicken, habe es aber momentan nicht hier.
la_potranca
 
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Re: Begründung der Bewerbung bei der Stiftung

Beitragvon Gaya am 07.10.2008, 11:54

Hallo la_potranca,
vielen Dank für deine Antwort.
Zuletzt geändert von Gaya am 28.10.2008, 11:23, insgesamt 3-mal geändert.
Gaya
 
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Re: Begründung der Bewerbung bei der Stiftung

Beitragvon Eva am 07.10.2008, 16:09

Hi Gaya,

speziell für Historiker gibts noch die Gerda-Henkel-Stiftung, da könntest du es auch versuchen.

Viel Erfolg!
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Re: Begründung der Bewerbung bei der Stiftung

Beitragvon elbu am 07.10.2008, 18:01

Hallo Gaya,
schau mal bei den Auswahlkriterien der RLS - da steht bestimmt irgendwas darüber, was für Menschen und Projekte die Stiftung gerne fördern möchte. Dann überleg Dir, wo und wie Du in dieses Profil hineinpasst. Sieh Dich auch sonst ein bisschen auf den Webseiten der Stiftung um (mindestens Selbstdarstellung), um zum Beispiel herauszufinden, was innerhalb der Stiftung wichtige Themen sind, welche Schwerpunkte es gibt, und natürlich auch die politischen Werte, die die Stiftung vertritt. Den politischen Stiftungen ist es nämlich schon wichtig, dass man zumindest plausibel machen kann, dass man sich diesen Werten verbunden fühlt - das heißt nicht Nachplappern oder Parteimitgliedschaft, aber schon Gemeinsamkeiten und Schnittpunkte aufzeigen. Die RLS möchte laut Webseite den "Nachweis eines ausgeprägten gesellschaftlichen Engagements im Sinne der Rosa Luxemburg Stiftung".
Ich habe in meinem Begründungsschreiben (für die FES) dargelegt, warum ich promovieren möchte und warum mit einem Stipendium, wie das Thema und mein gesellschaftliches Engagement Schnittpunkte mit dem Engagement der Stiftung aufweisen etc.
Falls Du keine Nähe zur RLS haben/finden solltest, sieh Dich nochmal bei den anderen Stiftungen um - meistens wird nicht nach Fachgebiet ausgewählt. Ich glaube nicht, dass es bei dem Schreiben richtig und falsch gibt, es muss halt in sich stimmig sein...
Viel Erfolg,
elbu
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