Hallo,
da bin ich wieder. Ich würde mich über ernsthafte Meinungen zu Folgendem interessieren:
Ich habe die Möglichkeit an einer tschechischen Universität zu promovieren.
Ich könnte in 9 Monaten (1. Vorteil) meine Promotion berufsbegleitend (2. Vorteil) mit wenig Präsenzzeit (3. Vorteil) an einer akkreditierten, tschechischen Uni beenden und mein Berufsakademie-Diplom ist voll und ganz ausreichend (3. Vorteil). Ich darf anschließend durch geltende Gesetze in beiden Ländern in Deutschland absolut legal meinen Dr.-Titel führen - ohne Zusatzbezeichnungen.
Wichtig hierbei ist, dass ich überhaupt niemanden bezahle oder besteche und die Promotion zu 100 % selbst erarbeiten möchte. Es geht hierbei also nicht im entferntesten um Titelhandel sondern alles ist zu 100 % legal und ich bin von keinem Vitamin B abhängig.
Jetzt ist es mit Nichten so, dass ich bis zum Erlangen meines Dres weniger Arbeit und Gehirnschmalz in meine Diss gesteckt habe, als es ein in Deutschland promovierender tut. Die Frage hierbei ist: Ist das verwerflich, wenn es absolut legal ist?
Wenn ich ein paar Jahre in den USA lebe kann ich ja auch dort meinen Führerschein machen und ich erlange in Deutschland den gültigen Führerschein ohne die gleiche schwierige Ausbildung wie ein deutscher Fahrschüler getätigt haben zu müssen.