Hallo allerseits,
derzeit arbeite ich an meinem ausformulierten Lebenslauf, den ich für meine Bewerbung um ein Promotionsstipendium benötige. Dabei steht für mich die Frage im Raum, wie ich den Lebenslauf am besten strukturiere: Als durchgehenden, fließenden Text, in dem alle wichtigen Ereignisse mehr oder weniger chronologisch geordnet werden oder in Form von mehreren Unterpunkten, also bspw. "gesellschaftliches Engagement", "nebenberufliche Tätigkeiten" (bei mir ein recht wichtiger Punkt, da ich seit dem 19. Lebensjahr arbeite), "wissenschaftlicher Werdegang" etc.
Letztere Vorgehensweise wäre m.E. die einfachere Lösung und zwar sowohl für mich als Verfasser als auch für die zukünftigen Leser. Da ich mir aber nicht sicher bin, ob diese Vorgehensweise üblich ist, wäre ich für ein paar Meinungen dankbar.
Beste Grüße