so meine dissertation ist fertig und abgeschickt, ABER ich bin nicht zufrieden: ich habe einen lektor beauftragt, die arbeit nochmal durchzusehen. ich habe ihm die arbeit relativ kurz vor abgabetermin gegeben (seine zeitvorstellungen plus eine woche dazu), da ich (vergeblich) auf rückmeldung meiner doktormutter zur nullversion gewartet habe. so, und dann gibt er mir die arbeit zurück und es sind noch total viele fehler drin! formatierung war auch nur rudimentär.
so ging die arbeit ein paar mal hin und her, bis ich einen tag vor abgabe/abschicken in einer hektischen aktion selber versucht habe zu retten was zu retten war. nachts hab ich die diss zur druckerei geschickt, und durch das abspeichern in pdf ist die inhaltsangabe total zerschossen worden (fünfstellige seitenzahlen und solche spässe...), was ich leider erst bemerkt habe, als ich die gedruckten exemplare in der hand hatte.
meine frage nun: nach dem letzten mal zuschicken vom lektor waren es im schnitt 5 fehler pro seite, bei der bibliographie sogar 15 pro seite!
die antwort des lektors war, es bleiben immer fehler, wenn man bedenkt wie er rausgenommen hat..
und hat jemand erfahrungen, wie sehr eine "schlampige" druckversion die note drücken kann...?
danke für eure hilfe!
nicky

