Grammatikalisch wäre das in der Regel kein Problem. Meistens sind das Rechenbeispiele in der Art von:
"M hat 50.000 Euro und muss F 10.000 Euro abgeben. Nach der Scheidung will F noch mehr Geld von M."
Außerdem ist der Hinweis ja nicht ganz Ernst gemeint. Wer dann anfängt nachzuzählen, ob ich auch eine gerade Anzahl von Beispielen verwende, der hat den Witz dahinter einfach nicht verstanden
Da ich beruflich voraussichtlich ohnehin nicht im Familienrecht landen werde, muss ich mir vor einem zukünftigen Arbeitgeber auch weniger Sorgen machen. Und dann behaupte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn einfach noch, dass ich bei einem Arbeitgeber, der so wenig Humor hätte, mit diesen Spruch übel zu nehmen, ohnehin nur ungerne arbeiten würde.
Gruß Robert


