Das kann man wirklich nicht pauschal sagen - aber die Sekretariatskräfte im jeweiligen Dekanat haben sicher Faustregeln, wenn Du sie nett fragst.
Auch auf die Zeitangaben in den Promotionsordnungen würde ich nicht allzuviel geben: Die, die ich gesehen habe, waren entweder als "Soll-Vorschriften" abgehalten, so dass es im Einzelfall auch mal länger hätte dauern dürfen, oder als Muß-Vorschriften mit sehr langen Fristen (die die Fakultät auf jeden Fall garantieren kann - daher praxisfremd).
Für ein Rigorosum kommt noch hinzu, dass nicht wenige dieser Prüfungen in Gruppen durchgeführt werden. D.h. es müssen nicht nur Prüfer gefunden werden, sondern auch noch ein paar weitere Kandidaten fertig geworden sein.
Wenn man glücklich an dieser Stelle des Verfahrens angekommen ist, ist
Gelassenheit angezeigt - sowohl für den Prüfer als auch für seine etwaige mißtrauische Umgebung

Der Neid der anderen Fleißigen hier ist Deinem Kandidaten gewiß!
Sebastian