Hallo, ich heíße Kims, bin ausländischer Doktorand an der TU Dortmund. Ich habe fast vor einem Jahr mit der Doktorarbeit angefangen jedoch bin hier seit vor kurzem. Ich habe mich hier schon über viele nützliche Sachen bezüglich der Doktorarbeit informiert. Ich bin sehr froh, ein solches Internetforum gefunden zu haben.
Ich habe mich vor einigen Wochen einen Antrag auf ein Stipendium bei Hans Böckler Stiftung gestellt und will nächste Woch noch eine Bewerbung bei Friedrich Naumann Stiftung einreichen. Bei diesen zwei Stiftungen habe ich mich (fast) gleichzeitig beworben, weil ich da keine Widrigkeit sehe.Nun meine Fragen:
1. In der Bewerbung bei Hans Böckler Stiftung habe ich nicht erwähnt, dass ich mich in wenigen Zeiten bei FNS bewerben werde, weil ich mich damals tatsächlich nicht bei FNS beworben habe, obwohl ich die Bewerbung vorhabe. Muss ich HBS dann nach der Bewerbung bei FNS extra erwähnen?
2. Ich habe mehrmals gelesen, dass man mit der starken Konkurrenz bei der Bewerbung um Stipendium bei großen deutschen 10 Stiftungen rechnen muss und dort deswegen nur unter 5% von den Bewerbern/-innen zur Förderung aufgenommen wird. Ich vermute, dass ich die Anfoderungen von den Stiftungen wie z.B. ausgezeichnete DiplomNote, ein wertvolles Exposé oder sozialpolitisches Engagement, nicht perfekt aber durchschnittlich genügt hätte. Jedoch, langsam steigt der Zweifel in mir auf, ob weitere Bewerbung sinnvoll ist, weil ich zielmlich viel Zeit (c.a. 2 Wochen) auf die Bewerbung bei HBS verwenden musste. Wie ist es bei euch? War es sehr schwer, Stipendium zu bekommen?
3. Info Mails von "Stipendium garantiert" sagen: "Finde so viele relevante Stiftungen wie möglich und bewerbe dich bei ihnen." Ich meine, ein Problem liegt in Gutachten. Ein Gutachten zu schreiben ist für einen Doktorvater mühsam. Ich möchte meine Doktormutter nicht belasten. Bei wie vielen Stiftungen habt ihr euch um Stipendium beworben?
Ich bedanke mich im Voraus für eure Antwort.
mfg
kims
