Hi Zusammen,
erst mal vielen Dank an den Gründer dieser Seite! Da stehe so viele wichtige Informationen auf einem Haufen, vielen vielen Dank dafür!
kurz zu mir:
Ich habe vor kurzem mein Diplom in Psychologie gemacht. Nun möchte ich eine Therapieausbildung anfangen. Zusätzlich spiele ich eben mit dem Gedanken extern zu promovieren und habe mir diesbezüglich schon mal alles durchgelesen, was die Seite hergibt.
Folgendes würde mich interessieren
Rahmenbedingung wären:
Eine externe Promotion einem potentiellen Doktorvater vorzuschlagen. Dann eine Zulassung zum Promotionsverfahren zu stellen, mit Erklärung des Doktorvaters, dass er die Promotion betreut. Selbstredend an der Universität, an der der Doktorvater beschäftigt ist.
Da EXTERN, besteht kein Beschäftigungsverhältnis an der Universität!?
Frage:
Wäre es dann möglich, eine geprüfte Hilfskraftstelle anzunehmen? Geht das grundsätzlich überhaupt, wenn ein Promotionsverfahren läuft?
Dadurch bestünde ja die Möglichkeit in Absprache auch Universitätsinterne EIGENE Studien durchzuführen, die natürlich nicht zur HiWi- Arbeitszeit hinzugerechnet werden würden. Der Grund liegt darin, dass man dadurch (weil Angestellter der Uni) auch Labor, Räume, Ausstattung etc. der Uni benutzen könnte.
Wäre es z.B. auch möglich eine geprüfte Hilfskraftstelle an einer anderen Universität (z.B. in einer anderen Stadt) anzunehmen und dort neben der HiWi Tätigkeit auch EIGENE, der externen Promotion dienliche Studien durchzuführen (natürlich immer in Absprache). Grund: wenn man extern promoviert, will man ja v.a. auch flexibel sein (z.B. auch von zu Hause arbeiten oder eben das Ganze weiterführen, auch wenn der Beruf einen in eine andere Stadt verschlägt).
Wenn man eine kumulative Dissertation anstrebt, wie sehr müssen die einzelnen Publikationen thematisch zusammenhängen?
Wäre toll, wenn jemand was dazu sagen kann.
Viele liebe Grüße
Till
