Ich schreibe meine Dissertation in Politikwissenschaft und bin im letzten Drittel. Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich zum Verständnis des ganzen (es geht um Organisationsentwicklung im politischen Kontext) jede Menge Text im Anhang bringen sollte, z.B. gibt es da diverse erarbeitete Grundsätze, ein Grundgesetz, etc. Im Einzelnen sind es immer nur etwa zw. 4 und 8 Seiten, aber summa summarum wird es dann doch recht viel im Anhang.....
Im Text selbst erkläre ich was zuerst kam, warum und wie es verändert wurde, etc., aber das komplette Originaldokument möchte ich natürlich auch darstellen, um den ganzen Entwicklungsprozess zu zeigen.
Wenn ich mir das alles so ansehe, könnte dann aber der Anhang tatsächlich 40% der Arbeit einnehmen, das ist ja eigentlich auch nicht Sinn der Sache!
Ich denke ich muss einfach etwas weglassen, weil mehr im Text dazu schreiben liegt mir nicht, ich bin eher der "prägnante Texte ohne Wiederholungen und 'breittreten'"-Schreiber...
So, meinen Knoten im Hirn bin ich jetzt auf jeden Fall mal losgeworden
Vielleicht hat ja jemand ein ähnliches Problem?
Liebe Grüße!

