Hallo,
eine Dissertation wird ja idR nach dem folgenden Schema beurteilt:
- summa cum laude (mit Auszeichnung)
- magna cum laude (sehr gut)
- cum laude (gut)
- rite (ausreichend)
- non rite (ungenügend, durchgefallen)
Mich würde mal interessieren, wie da die gängige Vergabepraxis ist. Es wird sicherlich fachliche Unterschiede geben. Bei normalen Universitätsabschlüssen gibt es die ja auch schon - Juristen können mit ner 2 hoch zufrieden sein, während das in anderen Fächern eher eine mittelmäßige Abschlussnote darstellt.
Bei mir geht's konkret um den technisch-naturwissenschaftlichen Bereich und mich interessiert stark, ob jemand dazu Erfahrungswerte schildern kann.
