ich habe zu meinem speziellen Fall bisher nichts passendes im Forum gefunden und dachte ich starte mal einen Aufruf - vielelicht kennt sich ja jemand aus, oder war auch schonmal in meiner Situation.
Also: da ich extern promoviere (keine Festanstellung an der Uni, gebe nebenbei nur Nachhilfe in relativ geringem Umfang) bin ich seit Beginn letzten Jahres nicht mehr versicherungspflichtig in der GKV gewesen. Daher habe ich mich entschieden, in die private KV meines Mannes zu wechseln (er ist Beamter) da ich hier auch beihilfeberechtigt bin; insgesamt zahle ich so etwas weniger Beiträge als wenn ich "freiwiliig in der GKV versichert" wäre, und die Leistungen sind auch etwas besser.
Nun habe ich im Sommer für 6 Wochen eine (sehr interessante) Vertretungsstelle an der Uni angeboten bekommen. Diese ist allerdings eine Vollzeitstelle und die Vergütung kann nicht "aufgeteilt" werden (dass man zB auf einen 400 Eu Job oä kommt). Daher wäre ich für diese 6 Wochen für die GKV versicherungspflichtig.
UND NUN? Ich bin ehrlich gesagt etwas ratlos gerade.
Da ich nach diesen 6 Wochen wohl wieder ohne Beschäftigung (außer Nachhilfe) dastehen werde, möchte ich auf alle Fälle in der PKV bleiben. Heißt das nun aber, dass ich für die 6 Wochen "doppelt" Beiträge zahlen muss (PKV und GKV), geht das überhaupt? Kann man die PKV evtl irgendwie "pausieren"? Oder muss ich mich komplett aus der PKV abmelden, bei der GKV anmelden und nach 6 Wochen das ganze Spiel von vorne, nur rückwärts? HILFE

