Hallo,
ich suche Kontakte, die sich mit ähnlichen Fragestellungen und (man darf das ruhig zugeben) Problemen beschäftigen.
Ich schreibe seit 3,5 Jahren, bin Externer, stehe im Beruf (als Finanzierung der Prom), habe bereits die innere Kündigung geschrieben (kaum verwunderlich bei so einem Projekt) und merke, dass ich langsam auf dem Zahnfleisch gehe. Hatte ich es erwähnt? Vermutlich betrachten es einige von Euch als Stöhnen auf hohem Niveau: Ich bin bereits in der Empirie und damit liegt schon Einiges hinter mir. Aber mittlerweile bin ich zunehmend unkonzentriert und in Teilen unmotiviert. Ich weiss auch kaum, ob ich jemals wieder entspannt einen (!) Tag nichts machen kann. Nach einer 60 Stunden Woche (Prom/Arbeit) habe ich fast schon ein schlechtes Gefühl - nach dem Motto: So werde ich ja nie fertig. Ich brauche kein Mitleid, sondern Meinungen und - das wäre toll - Ratschläge. Meine Gedanken: Weiter machen nach dem bisherigen Schema? Kündigen? Den Prof. fragen? Mit ihm mein Gefühlsleben diskutieren? Arbeitgeber = Null Unterstützung - Mobbing vorhanden (liegt ein paar Monate zurück) Was kommt nach der Prom? Wie gehen Eure Partner/in damit um? Wie holt Ihr Euch aus einem Loch - oder Hänger (daher der Titel) - wieder raus?
Viele Grüße
Andre